Matthias Reim: Nummer 1 Album nach 23 Jahren!

Matthias Reim: Nummer 1 Album nach 23 Jahren!

"Ich singe, was ich fühle"

Für die Medien war es die Wiederkehr schlechthin: Nach 23 Jahren schaffte Matthias Reim mit seinem Album 'Unendlich' 2013 erneut den Sprung von Null auf Platz eins der deutschen Charts und blieb acht Wochen lang in den Top Ten. Bis heute wurde Matthias Reim dafür nicht nur mit Gold, sondern jetzt auch mit Platin ausgezeichnet. Diese phänomenalen Erfolge krönte er darüber hinaus noch mit einer Tour durch 30 Städte.

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Für das neue Album 'Die Leichtigkeit des Seins' (VÖ: 2.5.) hat er seine eigene Messlatte extrem hoch gelegt. "Ich hatte zu Anfang, ehrlich gesagt, auch etwas Angst, ob ich es schaffen würde, einen Erfolg wie 'Unendlich' noch zu toppen. Aber nachdem mir der Song von der 'Leichtigkeit des Seins' eingefallen war, war meine Angst vorbei. Ich habe in den letzten Monaten in einer Art von kreativem Rausch Tag und Nacht im Studio gesessen und wie ein Besessener komponiert, getextet und arrangiert."

Auf dem Album mit 13 Tracks, die deutlich Reims Handschrift dokumentieren, reiht sich, wie Perlen an einer Kette, Song an Song: Vom Intro, das einen in die „Leichtigkeit des Seins“ mitnimmt, über „1000 Mal“, einen Song im Dance Rhythmus, dem Titelsong, die Ballade „Allein allein“ bis zu dem E-Gitarren-dominierten 'Was für’n Gefühl' oder dem schlageresken 'Hexe'. "Jetzt habe ich das Gefühl, ich habe es geschafft. Dieses neue Album hat Titel für Titel meine ganz persönliche Handschrift. Das, was ich da singe, ist genau das, was ich fühle."

Auf seine typische künstlerische Art schafft es Matthias Reim zwischen Liebe und Leiden, Begegnen und Verlassen, Zweifel und Erkennen, jenes Quantum an augenzwinkerndem Humor mit einzubringen, das spätestens seit 'Verdammt, ich lieb' dich' sein Markenzeichen geworden ist. Nur bei einem Song spürt man den ernsten, den nachdenklichen, den sentimentalen Künstler: 'Mama', die Schlussballade des aktuellen Albums, eine Hommage an die Mutter und einer Erinnerung an seine Mutter, die kürzlich gestorben ist.

"Ich hoffe, meine Freunde werden die Songs genau so lieben, wie ich es tue. Ich freue mich schon jetzt darauf, viele der Titel auch bei meiner Konzerttournee live zu singen." Produziert hat das Album wieder Thorsten Brötzmann.

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