Matt LeBlanc: Joey ist glücklich in Hollywood

Matt LeBlanc: Joey ist glücklich in Hollywood
Matt LeBlanc © Cover Media

Matt LeBlanc (47) wird Joey Tribbiani einfach nicht los.

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Gedanken zu 'Friends'

Joey Tribbiani war einer der sechs Hauptcharaktere der Hit-Serie 'Friends', dank der Stars wie Jennifer Aniston (46, 'Wir sind die Millers') und Courteney Cox (50, 'Cougar Town') bekannt wurden. 2004 wurde die letzte Staffel nach zehn Jahren ausgestrahlt, doch die Show erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Auf die Frage des britischen Magazins 'ShortList', wo laut Matt LeBlanc sein Charakter Joey abgeblieben sei, antwortete dieser lachend:

"Ich hoffe, dass er glücklich ist und irgendwo in Hollywood Geld als Schauspieler verdient. Dort haben wir ihn zurückgelassen. Ja, das macht er sicher."

Nach dem Ende von 'Friends' bekam Joey alias Matt seine eigene Spin-Off-Show, die allerdings nach zwei Staffeln eingestellt wurde. Mittlerweile tritt Matt in einer anderen Hit-Show auf, 'Episodes', dennoch fragen ihn seine Fans noch immer nach seinen Anfängen. Sogar die britische Königsfamilie fragte den Serienstar, ob es jemals einen Kinofilm von 'Friends' geben wird. Angeblich antwortete Matt daraufhin sogar den Prinzen Harry (30) und William (32), sich zu "verpi**en".

Dieses Gerücht stellte er jedoch schnell richtig: "Das war ein Scherz! Ich wusste, dass das passieren wird. Ich war in der Show von Conan O'Brian und erzählte dort die Geschichte, wie ich sie bei einem Polo-Spiel traf. Ich war in dieser langen Schlange von Leuten, die sie treffen wollten und alles, was sie interessierte, war ein Wiedersehen von 'Friends'. Ich sagte ihnen, dass das nicht mehr passieren würde, aber bei Conan sagte ich: 'Ich habe ihnen gesagt, dass sie sich verpi**en sollen!' Dann sagte ich sofort, dass das natürlich ein Scherz war. Das würde ich nie sagen, aber natürlich haben sich alle darauf gestürzt. Ich dachte mir, dass das bei der Pressetour für die vierte Staffel von 'Episodes' wohl aufgegriffen werden würde und so war es", erklärte Matt Le Blanc.

Cover Media

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