Matt Damon: Kein Problem mit langen Monologen

Matt Damon: Kein Problem mit langen Monologen
Matt Damon © Cover Media

Matt Damon (44) ist ein Profi, wenn es darum geht, ellenlange Texte auswendig zu lernen.

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Gutes Gedächtnis

Der Schauspieler ('Good Will Hunting') konnte diese Fähigkeit bei seinem neuen Film 'Der Marsianer: Rettet Mark Watney' gut gebrauchen. Darin spricht er fast nur Monologe, da er einen Astronauten spielt, der allein auf dem Mars gestrandet ist. Sein Regisseur Ridley Scott (77, 'Gladiator') war jedenfalls begeistert.

"Ich habe die ganze Zeit zu Hause geübt", beschrieb Matt seine Lernmethode. "Als ich am Set ankam, hatte ich das gesamte Script im Kopf, denn ich hatte es hundert Mal aufgesagt. Als ich am ersten Tag den ersten Monolog sprach, waren es gleich ein paar Seiten. Ridley rief 'Cut', schaute mich an und sagte 'Wir sollten gleich noch zwei Filme zusammen drehen.'"

Im Film spricht der Astronaut die ganze Zeit in GoPro-Videokameras und diese werden quasi zu seinen Freunden. "Es ist nicht wie bei 'Cast Away - Verschollen', denn hier ist ein Typ, der so tut, als ob er die ganze Zeit von Leuten beobachtet wird. Die GoPros nehmen alles von ihm auf. Niemand sieht die Videos live, aber er tut so, als ob es irgendwann jemand machen wird", beschrieb Matt Damon die interessante Dynamik von 'Der Marsianer: Rettet Mark Watney'.

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