Matt Damon: Echte Freundschaften sind selten

Matt Damon
Matt Damon © Cover Media

Matt Damon (43) denkt, dass man in seiner Branche nach wahren Freunden suchen muss.

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Meinen sie es ernst?

Der Schauspieler ('Die Bourne Identität') gehört zu den großen Stars von Hollywood, die in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit bekommen. Wenn man da neue Leute trifft, müsse man aufpassen, ob die es ernst meinen, wie der Amerikaner im Gespräch mit der deutschen 'OK!' offenbarte: "Sie glauben gar nicht, wie selten echte Freundschaften sind. Klar, jeden Tag sagen viele nette Menschen nette Dinge zu mir, um mit mir ins Gespräch zu kommen. Aber das hat ja mit echten Begegnungen nicht viel zu tun." Matt Damon ist für solche Treffen gerüstet: "Mit der Zeit entwickelt man schon ein feines Gespür, ob jemand wirklich ersthaftes Interesse hat oder nur auf einen abfährt, weil man berühmt ist." Aber eigentlich braucht sich der Oscarpreisträger nicht zu sorgen, denn er hat in Ben Affleck (41, 'Argo') einen besten Freund, dem er alles sagen kann: "Er weiß viel von mir. Als ich ihm vor Jahren einen meiner intimsten Träume erzählte, den ich als kleiner Junge hatte, hat er weder darüber gelacht noch ihn ausgeplaudert."

Allzu viel Zeit hat der Darsteller sowieso nicht, um neue Freundschaften zu pflegen - mit seinen vier Töchtern Alexa (15), Isabella (7), Gia (5) und Stella (3), die er mit seiner Frau Luciana Barroso großzieht, hat er sicherlich genug zu tun. In einem Interview mit der britischen Zeitung 'Telegraph' schwärmte er über sein Familienleben: "Als ich in meinen Zwanzigern war, fragte ich mich, ob ich mich je niederlassen werde. Aber dann fand ich den richtigen Menschen und es war wie ein Blitzeinschlag - alles änderte sich in meinem Leben. Nun finde ich die Aussicht, Single zu sein, angsteinflößend. Mein Leben ist soviel einfacher wegen meiner Frau und meiner Ehe. Alles ergibt einen Sinn", strahlte Matt Damon.

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