Matt Damon: Der Liebling der Presse

Matt Damon: Der Liebling der Presse
Matt Damon © Cover Media

Matt Damon (45) hat nicht das Bedürfnis ein Geheimnis um seine Person zu machen. Gegen Interviews hat er deswegen auch nichts einzuwenden. 

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Engagierter Schauspieler 

Seit den späten 80er-Jahren ist der Amerikaner ('Interstellar'), der sein Kinodebüt mit dem Film 'Pizza Pizza - ein Stück vom Himmel' feierte, ein gefragter Schauspieler und steht im Licht der Öffentlichkeit. Der Ruhm ist dem Filmstar aber nie zu Kopf gestiegen und so gilt er als einer der nettesten Schauspieler Hollywoods. Für Interviews und Presseveranstaltungen ist er stets offen.

"Ich weiß nicht, ob es so schwierig ist, das alles unter einen Hut zu bekommen", erklärte er auf 'biography.com' auf die Frage, ob es hart sei, eine Balance zwischen seiner Karriere und dem Privatleben zu finden. "Mein Freund Edward Norton hat nur wenig mit der Presse zu tun. Ich habe mit ihm oft darüber gesprochen und er hat ein gutes Argument damit, dass man ja ständig im Rampenlicht steht. Als Schauspieler hat er das Gefühl, eine breitere Auswahl an Charakteren spielen zu können, wenn die Leute keine vorgefertigte Meinung von ihm haben. Er möchte also das Geheimnis bewahren … Bei ihm funktioniert das und ich verstehe seine Theorie, aber für mich gibt es auch die realistische Seite des Geschäfts und die ist nun mal die: Man muss rausgehen und den Leuten von seinem Film berichten."

Das Konzept scheint für Matt Damon aufzugehen, der zu den Lieblingen der Presse gehört. Die Öffentlichkeitsarbeit ist laut dem Schauspieler einfach ein Teil des Jobs, den er nie auf die leichte Schulter nimmt. 

"Also wenn es darauf ankommt, dann arbeite ich sehr hart. Ich gebe immer mein Bestes. Ich versuche nicht nur, nett, sondern auch gut zu den Menschen zu sein, die ich treffe oder mit denen ich arbeite. Ich hatte einfach immer sehr großes Glück. Ich konnte tolle Erfahrungen mit unglaublichen Filmen machen und ich habe auch gute Erfahrungen mit Filmen gemacht, die vielleicht nicht so toll waren. Aber was mich glücklich macht, ist meine Arbeit, wenn sie Spaß macht und eine Herausforderung ist."

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