Matt Bellamy fühlte sich wie "ein Gefangener"

Matt Bellamy fühlte sich wie "ein Gefangener"
Matt Bellamy und Kate Hudson © Cover Media

Matt Bellamy (36) und Kate Hudson (36) waren "selten einer Meinung". Der Frontmann von Muse ('Supermassive Black Hole') und die erfolgreiche Schauspielerin ('Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?') verliebten sich 2010 ineinander, im Juli 2011 kam ihr gemeinsamer Sohn Bingham zur Welt. Im vergangenen Jahr aber trennte sich das Paar und Matt sprach nun ganz offen und ehrlich über seine Zeit an der Seite der Leinwand-Beauty.  

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Beziehung mit Kate Hudson

"Ich habe außer Acht gelassen, worauf ich mich einlasse - auf dieses typische Hollywoodding, das superoberflächlich ist, bei dem es nur ums Sehen und Gesehenwerden geht, wo aber nicht viel Wärme und Harmonie im Spiel sind", erklärte der Star im ehrlichen Interview mit der neuen 'Grazia' und fügte hinzu, er habe sich wie ein "Gefangener in einer Welt, in die ich nicht hineinpasse" gefühlt.

Was das Problem zwischen ihm und Kate war? Matt kann es ziemlich genau in Worte fassen: "Da war zu viel Kälte und zu wenig Verbundenheit. Wir waren uns nicht immer sehr nahe und auch selten einer Meinung."

Das Aus sei also absehbar gewesen, wenn es auch erst spät kam. "Das hätte ich mir vielleicht schon etwas früher eingestehen sollen, aber ich habe erst mal versucht, mich damit zu arrangieren - was nicht geklappt hat", seufzte der Rocker.

Vor ihrer Trennung wollten Matt Bellamy und Kate Hudson noch heiraten, jetzt steht nur noch ihr Sohn im Mittelpunkt. Als das Liebes-Aus bekannt wurde, betonte Kates Sprecher gegenüber den Medien:

"Sie bleiben weiterhin sehr gute Freunde."

Cover Media

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