Matt Bellamy: Die Fröhlichkeit in L.A. ist nicht aufgesetzt

Matt Bellamy: Die Fröhlichkeit in L.A. ist nicht aufgesetzt
Matt Bellamy © Cover Media

Matt Bellamy (37) dachte zuerst, dass alle Leute in Los Angeles aufgesetzt glücklich sind.

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Alles fake!

Der Frontman von Muse zog in die Stadt der Engel, um näher bei seinem Sohn zu sein, den er jetzt zusammen mit seiner Ex Kate Hudson (36, 'Wish I Was Here') aufzieht. "Wenn du das erste Mal in L.A. bist, denkst du, dass diese Fröhlichkeit fake ist", lachte er zum 'GQ'-Magazin. "Es braucht zwei bis drei Jahre, bis du realisierst, dass die einfach wirklich glücklich sind."

Aber nicht nur seine Einstellung zu den Menschen in L.A. hat sich geändert, auch seine komplette Lebensperspektive ist jetzt eine andere. "Als ich jünger war, wusste ich echt nicht, was in der Welt passiert", gab er zu. "Als ich älter wurde und ich gemerkt habe, was mir Bauchschmerzen bereitet, konnte ich mich auch besser artikulieren. Klarheit zeichnet sich ab. Ich bin über den Punkt hinweg, an dem ich dachte, ein verdammter Puppenspieler kontrolliert das Ganze."

Muse ist ja auch bekannt für gewaltige Rock-Hymnen, die man 2016 auch am berühmten Glastonbury-Festival zusammen mit Coldplay zu hören bekommen wird. Die Fans dürfen sich auf ein echtes Spektakel freuen - sogar Roboter werden auf der Bühne zu sehen sein.

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