Mary J. Blige: Von House beeinflusst

Mary J. Blige
Mary J. Blige © Cover Media

Mary J. Blige (43) rockte bereits in jungen Jahren zu Club-Musik.

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Auch auf ihrem neuen Album

Die R'n'B-Sängerin ('Family Affair') ließ sich vom House-Genre zu ihrer neuen Platte 'The London Sessions' inspirieren und wie sie im 'Q'-Magazin enthüllte, hatte sie schon als Kind eine Schwäche für elektronische Beats. "Ich war früher noch zu jung, um clubben zu gehen. Aber in unserem Haus lief damals ständig das Radio und freitags war immer Club-Musik-Nacht. Ich war absolut in den Bann gezogen", erinnerte sich die Hit-Interpretin.

Für 'The London Sessions', die sie in der britischen Hauptstadt aufnahm, holte sich Mary einige erfolgreichen Künstler, darunter Emeli Sandé (27, 'Diamond Rings') und Sam Smith (22, 'Money on My Mind'), ins Aufnahmestudio. Von den beiden zeigte sich die Amerikanerin schwer begeistert: "Die Arbeit mit Emeli war brillant und wenn Sam seinen Mund öffnet, dann bekommt man Gänsehaut auf den Armen", schwärmte sie.

Obwohl sie mit der neuen Platte von ihrem üblichen R'n'B-Sound abweicht, ist sich die Bühnen-Ikone sicher, dass dies ihren eingefleischten Fans gefallen und neue Anhänger anlocken wird. Denn wie immer habe sie dem Werk ihren eigenen Stempel aufgedrückt. "Beim Schreiben des Albums fühlte ich mich frei - es war befreiend. Aber das Ganze ist noch immer Mary J. Blige; meine DNA steckt trotzdem drin, meine Stimme, meine Persönlichkeit", versicherte sie. "Und London war großartig. Tee bei Fortnum & Masons, dann Wagamama und richtige Fish and Chips. Ihr macht die besten Fish and Chips", ließ Mary J. Blige ihre britischen Fans wissen.

Cover Media

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