Markus Kavka: Vorliebe für ostdeutsche Frauen

Markus Kavka
Markus Kavka © Cover Media

Markus Kavka (47) hatte fast nur ostdeutsche Freundinnen.

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Verbundenheit zum Osten

Der Moderator ist zwar in Ingolstadt geboren, trotzdem ist er jetzt einer der prominenten Botschafter einer neuen (kostenfreien) App des MRD und führt als virtueller Gästeführer durch Weimar. Im Zentrum des multimedialen Programms 'MDR Zeitreise' zeigt der Sender, wie es in den Straßen ostdeutscher Städte in Thüringen und Sachsen aussieht und wählte dafür berühmte Persönlichkeiten mit ostdeutschen Wurzeln. Nur Kavka fällt aus der Reihe, dennoch passt er perfekt in das Sendeformat: "Ich bin zwar Bayer und lebe in Berlin, bin aber total im Osten assimiliert. Ich bin hier so gut vernetzt und kenn mich hier so gut aus, dass ich sogar oft für einen Ostdeutschen gehalten werde", erklärte er im Interview mit 'superillu.de'. Das habe verschiedene Gründe, eine wichtige Rolle spielen dabei die ostdeutschen Frauen. Kavka verriet, dass er bis heute fast nur Freundinnen aus dem Osten hatte: "Ja, seit 1989 gibt es, was das angeht ein ganz klares Übergewicht an Ostfrauen ... Ich hab oft darüber nachgedacht, ob das nur ein Zufall ist, oder einfach mein Schicksal. Was ich aber genau in mir spüre ist die Verbundenheit zum Osten. Ich mag den sächsischen und thüringischen Menschenschlag einfach total gern. Und ich schätze den gelernten Zusammenhalt der Leute hier sehr." Außerdem wird der Bayer bei seiner Arbeit als DJ vor allem in den ostdeutschen Bundesländern gebucht - insbesondere in Thüringen. "Speziell Jena ist ja, was elektronische Musik betrifft, die Stadt schlechthin. Da kommen wahnsinnig gute DJs, Produzenten und Labels her. Deshalb bin ich da gern und oft", fügte er hinzu.

Das Multitalent ist privat und beruflich ein großer Fan der sozialen Medien - von Facebook, über Twitter bis hin zu Sound Cloud - und dementsprechend auch begeistert, von seiner neuen Rolle als Botschafter einer App. "Ich würde mich als Social-Media-Junkie bezeichnen. Social Media ist heute tatsächlich mein Hauptkommunikationsweg ... Ich lese kaum noch Printmedien und schaue kaum noch lineares Fernsehen. Dafür bin ich aber fünf, sechs Stunden am Tag online. Das ist dann wohl das neue Zeitalter", berichtete er.

In diesem Sinne nutzt er die sozialen Medien auch, um regelmäßig seine Meinung über aktuelle Ereignisse kundzutun. So teilte er seinen Twitter-Anhänger erst vor Kurzem seine Begeisterung über das schon legendäre Interview von Fußballer Per Mertesacker (29) nach dem WM-Spiel am Montag gegen Algerien mit, das für ihn den Höhepunkt des Abends darstellte: "Merte for President", twitterte Markus Kafka. "Ich leg mich jetzt auch drei Tage in die Eiswanne. Riesenidee."

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