Markus Kavka: Ordentlich auf die Hölzer im neuen Job

Markus Kavka: Ordentlich auf die Hölzer im neuen Job
Markus Kavka © Cover Media, CoverMedia
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Mehr Kritik im Netz

Markus Kavka (49) wird dieser Tage stärker kritisiert.

Der Entertainer ist im Musikfernsehen eine Legende, hat alle Künstler im Business interviewt und neue Platten vorgestellt. Doch seit dem vergangenen Jahr geht Markus einer neuen Herausforderung nach, indem er für den Spartensender RTLNitro die WM-Qualifikation begleitet und über die Fußballspiele berichtet. Es ist ein Feld, in dem er sich wohlfühlt, immerhin ist er bereits seit frühester Kindheit großer Fußballfan und trägt den FC Bayern im Herzen. Dennoch bringt ihm der neue Job auch Kritik ein, wie Markus im Interview mit 'spox.com' verriet:

"Ein großer Unterschied besteht in der Rückmeldung der Zuschauer. In der Musik habe ich mir über die Jahre ein gewisses Ansehen erarbeitet: Wenn ich über Musik rede, dann ist das fundiert."

Doch während es im Musikbereich einen Dialog mit den Zuschauern auf Augenhöhe gebe, sieht es im Fußball anders aus: "Was den Fußball angeht - das brauche ich Ihnen aber wohl nicht erzählen - heißt es nicht umsonst, dass es 80 Millionen Bundestrainer gibt. Sobald du im Fußball deine Meinung kundtust, wird es immer jemanden geben, der anderer Meinung ist und das auch entsprechend kommuniziert."

Vor allem in den sozialen Medien muss Markus sich im Vergleich zu seiner Moderationstätigkeit als Musikexperte viel Kritik abholen. Doch das hält er aus, denn seine Leidenschaft als Fußballfan kennt keine Grenzen.

Als sein Job für RTLNitro Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, hatte er sich im Gespräch mit der 'Süddeutschen Zeitung' ganz bescheiden über die neue Aufgabe geäußert: "Ich bin ja nicht nur Fan von dem Verein, sondern generell Fan von diesem wunderbaren Sport. Eins habe ich festgestellt: Ich mache zwar seit 20 Jahren Musikfernsehen und bin ja auch klassischer Musikjournalist. Aber mit Fußball kenne ich mich sogar besser aus." Markus Kavka wird sich also von der Kritik im Netz nicht unterkriegen lassen.

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