Mark Zuckerberg: Die Zukunft muss besser werden als die Gegenwart

Mark Zuckerberg: Die Zukunft muss besser werden als die Gegenwart
Mark Zuckerberg mit seiner Priscilla und Töchterchen Max © Foto: Facebook/Zuck

Mit der Ankündigung, 99 Prozent seiner Facebook-Aktien im Wert von aktuell rund 42 Milliarden Euro zu spenden, hat Firmengründer Mark Zuckerberg (31) unlängst für Schlagzeilen gesorgt. Dem offenen Brief an sein ungeborenes Töchterchen Max, mit dem er diese generöse Spende bekannt gab, folgte nun ein Video auf Facebook. In dem etwas über zweiminütigen Clip konkretisieren er und seine Frau Priscilla (30) ihre Beweggründe für die Aktion. Die simple Aussage: "Die Zukunft muss besser werden als die Gegenwart."

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Video des Facebook-Erfinders

"Es sind nun 37 Wochen, ich finde es ist Zeit, dass sie endlich rauskommt", scherzt Zuckerberg zu Beginn. Das Video ist also schon etwas älter, schließlich erfüllte Max den Wunsch ihres Vaters bereits und kam am 1. Dezember auf die Welt. Es ist offensichtlich, wie sehr sich das Paar in dem Video auf die Geburt der gemeinsamen Tochter freut - offensichtlich ist auch, dass es sie zum Nachdenken gebracht hat: "Ein Kind zu erwarten, hat uns über all die Dinge in der Welt nachdenken lassen, die für ihre gesamte Generation verbessert werden müssen."

Kaum wurde die Milliarden-Spende bekannt gegeben, folgten erste Zweifler im Netz. Schließlich schrieben beide in dem Brief lediglich davon, dass die Summe im Laufe ihres Lebens gespendet würde, nicht sofort und auf einen Schlag. Dazu sagt Zuckerberg in der Video-Botschaft: "Es ist schwierig, das alles in kurzer Zeit zu erreichen. Es sind komplexe Strukturen. Etwas wirklich gut zu machen auf der Welt bedeutet, Übung darin zu haben. Du wirst nicht gleich beim ersten Mal perfekt darin sein. Bei den Projekten in Bildung, Wissenschaft, Gesundheit und Gesellschaft, die wir vorhaben, werden wir nach und nach dazulernen und dabei hoffentlich jedes Mal besser."

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