Mark Ruffalo: Riskante Rolle

Mark Ruffalo
Mark Ruffalo © Cover Media

Das hätte auch schief gehen können: Mark Ruffalo (46) fiel es nicht leicht, in dem Biopic 'Infinitely Polar Bear' den Papa des Regisseurin Maya Forbes zu spielen.

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In 'Infinitely Polar Bear'

Für die Drama-Komödie, die auf den Kindheits-Erinnerungen der Filmemacherin basiert, schlüpfte der Leinwand-Held ('Marvel's The Avengers') in die Rolle eines depressiven Familienvaters, der seine Medikamente absetzt und daraufhin mit verschiedenen Krisen in seinem Leben fertig werden muss. Da er gewissermaßen Mayas Vater verkörperte, fühlte Mark während der Dreharbeiten eine schwere Last auf seinen Schauspieler-Schultern. "

"Ich setzte ein bisschen meinen A***h aufs Spiel", gestand er lachend im Interview mit 'Collider'. "Das war keinesfalls eine sichere Rolle, schließlich war es Mayas Vater - eine Sache, die ihre ganz eigene Verantwortung mit sich brachte. Aber ich liebte den Charakter, trotz seiner bipolaren Störung - ich liebte den Charakter."

Besonders gefiel es dem Darsteller, so viele Facetten der Schauspielkunst erforschen zu können. "Da ist Humor, da war Pathos, dann die Schreckmomente - und es gibt leichtherzige und schöne Dinge [in dem Film]", schwärmte Mark Ruffalo von seiner Performance.

Begeistern konnte der Amerikaner übrigens auch in 'Die Unfassbaren – Now You See Me' und deshalb dürfen sich Fans nun auch auf eine Fortsetzung des Kinostreifens freuen. In diesem wird er erneut den FBI-Ermittler Dylan Rhodes darstellen. Dass der erste Teil so erfolgreich war, erstaunt den Hollywood-Liebling indes. "Davon hatte ich keine Ahnung", gab Mark Ruffalo zu. Neben ihm waren in dem Thriller 2013 übrigens auch Morgan Freeman (77, 'Lucy'), Isla Fisher (38, 'Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin'), Jesse Eisenberg (30, 'The Social Network') und Woody Harrelson (53, 'Zombieland') zu sehen.

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