Mark Ruffalo findet Filme über Familien interessant

Mark Ruffalo findet Filme über Familien interessant
Mark Ruffalo © Cover Media

Mark Ruffalo (48) findet Filme, die von einer dysfunktionalen Famile handeln, total spannend.

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Ich hasse und liebe sie!

Im Drama ‘Infinitely Polar Bear’ spielt Mark Cameron, einen manisch-depressiven Vater, der unbedingt seine Frau zurückgewinnen möchte. 2010 erschien er in dem Familien-Drama ‘The Kids Are All Right’ und Mark erklärt, dass dieses Genre ihm sehr nahe steht.

“Immer wieder drehe ich diese Filme”, gab der Star im Interview mit 'observer.com' zu. “Ich liebe Familien. Ich hasse und liebe sie zugleich! Ich muss sie verstehen können und arbeite deswegen immer an diesen Filmen, die von einer dysfunktionalen Familie handeln. Naja, nicht ganz dysfunktional, sie funktionieren schon. Eigentlich sind sie ja wie jede andere Familie auf der Welt. Sind alle Familien dysfunktional, oder ist das ganz einfach normal?”

Mark ist selbst auch Vater: Zusammen mit seiner Frau Sunrise Coigney (43) zieht er Sohn Keen und die Töchter Odette und Bella groß. Seine Figur in ‘Infinitely Polar Bear’ konnte er auch aus einem weiteren Grund sehr gut verstehen.

“Ich habe Dysthymie. Es ist eine konstante, mildere, langwierige Depression. Ich habe schon mein ganzes Leben Probleme damit. Man spürt diese Art Depression immer im Hintergrund”, erklärte Mark Ruffalo.

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