Mark Ruffalo: Die Gesellschaft war bereit dafür

Mark Ruffalo: Die Gesellschaft war bereit dafür
Mark Ruffalo © Cover Media

Mark Ruffalo (48) war von Anfang an von der Geschichte von 'Spotlight' überzeugt.

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'Spotlight'

Der Schauspieler ('Avengers: Age of Ultron'), der im Oscar-prämierten Film die Rolle des Reporters Mike Rezendes übernahm, wusste, dass diese Geschichte die Welt nicht kalt lassen würde.

"Ich bin im Entertainment-Business und wir machen die unterschiedlichsten Filme", gab Mark gegenüber 'Cover Media' bekannt. "Einige sind einfach nur zur Unterhaltung da, aber manchmal machst du einen Film, der anders ist. Ich habe das Drehbuch gelesen und gemerkt, dass wir diese Gesichte schon gehört hatten. Aber es war an der Zeit, sie zu überdenken, und ich wusste auch, dass die Gesellschaft dazu bereit ist, das alles noch einmal neu erzählt zu bekommen."

Der Film handelt von einer Gruppe Reportern des 'Boston Globes', die einen Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche aufgedeckt hatte. Die Zeit war also reif für 'Spotlight'? "Wir haben einen neuen Papst und es gibt jetzt Raum dafür", bestätigte Mark.

Der Star hat für dieses Filmprojekt eng mit dem echten Mike Rezendes zusammengearbeitet und dessen Arbeitsweise analysiert. "Es war seine Menschlichkeit, diese Problematik so zu thematisieren. Du musst menschlich einen Raum für die Leute offen lassen, auch wenn sie auf der falschen Seite der Geschichte stehen", erklärte Mark Ruffalo. "Deswegen öffnen sich die Leute und sprechen mit dir. Er war so fair. Und plötzlich standen die Leute auf der richtigen Seite."

Cover Media

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