Mark Ronson bekam Absage von Drake

Mark Ronson bekam Absage von Drake
Mark Ronson © Cover Media

Mark Ronson (39) wäre gerne mit Drake (28) ins Studio gegangen, doch dieser gab ihm eine Abfuhr.

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Ein höfliches Nein

Der Produzent arbeitete in der Vergangenheit bereits mit Stars wie Lily Allen (30), Amy Winehouse († 27) und Robbie Williams (41) zusammen, zuletzt hatte er gemeinsam mit Bruno Mars (29) den Megahit 'Uptown Funk'. Es scheint fast so, als würden sich die Stars um ihn reißen. Stimmt nicht, verriet der Musiker nun dem britischen Talkshowmoderator Alan Carr (38). "Ein paar Leute haben nein gesagt. Ich werde keine Namen nennen. Drake. Er war aber sehr höflich", gab Mark preis.

Neben seiner Arbeit als Produzent ist der Brite auch als DJ erfolgreich, seine Gigs sind manchmal aber auch etwas nervig, wie er zugab. "Die Leute kommen zu mir nach oben und lassen mich dem Parkdienst verkünden, dass sie ihren Parkschein verloren haben. Manche Leute kommen auch hoch, um nach einem Wodka-Tonic zu fragen. Das ist einfach unhöflich", beschwerte er sich.

Wesentlich angenehmer ist da die Arbeit im Studio, nicht nur für ihn, sondern auch für seine hochkarätigen Kollaborateure. "Ich mache den Prozess genießbar, weil ich mich über die Ideen von jedem freue. Man ist da auch eine Art Life-Coach, weil man will, dass die Leute das Gefühl haben, alles erreichen zu können. Wenn sie in die Studiokabine gehen, müssen sie sich so aufgebaut fühlen, dass sie die beste stimmliche Performance abliefern können", erklärte Mark Ronson bereits in der Vergangenheit dem Magazin 'Esquire'. "Ich glaube, dass es mir hilft, aus einer großen Familie zu stammen und so mit verschiedenen Temperamenten und Egos zu tun gehabt zu haben. Alle Künstler können ziemlich zerbrechlich sein und Egos haben. Dann muss ihnen gesagt werden, dass sie großartig sind."

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