Marion Cotillard: Panikattacken bei 'Macbeth'

Marion Cotillard: Panikattacken bei 'Macbeth'
Marion Cotillard © Cover Media

Marion Cotillard (39) stresste ihre Rolle der Lady Macbeth sehr.

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Alles zu düster

Die Schauspielerin ('La vie en rose') stand gemeinsam mit Michael Fassbender (38, 'Shame') bei der Verfilmung der legendären Shakespeare-Tragödie vor der Kamera. Das Stück erzählt die Geschichte des Herzogs Macbeth, der von drei Hexen und besonders von seiner Frau gedrängt wird, den König zu töten, um selbst auf dem Thron Platz zu nehmen. Es ist eines der düstersten Stücke der Theatergeschichte, kein Wunder, dass Marion wenig Spaß hatte, in die Rolle der durchtriebenen Aristokratin zu schlüpfen.

Sie bekam sogar Panikattacken während ihrer Arbeit! "Ich hatte sowas noch nie. Ich hätte auch gar nicht gewusst, wie sich eine Panikattacke anfühlt, aber für eine andere Rolle hatte ich darüber recherchiert. Ich dachte mir nur: 'Das kann doch nicht wahr sein!' Aber ich musste akzeptieren, dass ich während der gesamten Dreharbeiten in Panik war", seufzte die Französin gegenüber 'Porter'.

Die gesamte Dreherfahrung sei "hart, düster und voller Dunkelheit" gewesen. Auch in einem Interview mit dem britischen 'Telegraph' jammerte die Oscarpreisträgerin: "Es war die Hölle. Ich hatte ja schon einige dunkle Erfahrungen mit dramatischen Rollen, aber das war echt die schwärzeste. Bei allen Rollen gab es wenigstens einen Lichtblick, aber hier gab es so gar keinen. Lady Macbeth, die hat es wirklich in sich."

Immerhin kann sich Marion Cotillard damit trösten, dass Kritiker begeistert von ihrer Interpretation sind und schon jetzt von einer Oscar-Nominierung im kommenden Jahr sprechen.

Cover Media

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