Marianne Rosenberg muss in die Klinik

Marianne Rosenberg muss in die Klinik
Marianne Rosenberg © Cover Media

Fans sorgen sich: Marianne Rosenberg (60) ist im Krankenhaus.

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Absage eines Auftritts

Eigentlich sollte die Schlagersängerin ('Er gehört zu mir') als Stargast bei einem Charity-Dinner der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in Berlin auftreten. Mit dem Slogan 'Marianne Rosenberg goes Jazz' warb die wohltätige Stiftung, die den Kampf für die Gleichberechtigung von Homosexuellen unterstützt, für das Event. "Wie gerne wäre ich bei Euch gewesen, auch um zu demonstrieren, wie wichtig ich die Arbeit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld finde, die mit kleinem Etat, aber großem Einsatz Bildungs- und Forschungsprojekte vorantreibt, um einer gesellschaftlichen Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, trans- und intergeschlechtlichen sowie queeren Personen in Deutschland entgegenzuwirken." Mit diesen Worten sagte Rosenberg ihre Teilnahme an der Veranstaltung laut 'B.Z.' ab.

Die Zeilen schrieb die Sängerin aus einem Berliner Krankenhaus und bedauerte sehr, dass sie die Fans nicht mit einigen Songs aus ihrem Jazz-Repertoire erfreuen konnte.

Ihr Lebensgefährte Michael Klöckner (60) beruhigte aber alle Besorgten und versicherte, dass die Musikerin wohlauf sei: "Es ist nichts Dramatisches. Marianne kommt am Dienstag schon wieder raus. Sie war sehr traurig, dass sie die Veranstaltung absagen musste, aber es ging leider nicht anders."

Rosenberg war zuletzt vor allem als 'DSDS'-Jurorin im Fernsehen zu sehen. Ihre Entscheidung, bei der Talentshow mitzumachen, überraschte damals viele, galt sie doch lange als Kritikerin des TV-Formats: "Nachdem ich den Gedanken zunächst als absurd abtat, fand ich die Idee immer spannender, an einer Veränderung des Formats von innen mitzuarbeiten, statt nur von außen zu kritisieren. Das neue Konzept, bei dem den Kandidaten sehr viel mehr Selbstbestimmungsrechte eingeräumt werden, sowie mein Wunsch, Kandidaten nicht nur zu beurteilen, sondern ihnen mit meiner Erfahrung vielleicht auch Hilfestellung leisten zu können, haben mich gereizt und bei mir den Ausschlag gegeben, mich in dieser Jury zu engagieren", erklärte Marianne Rosenberg damals gegenüber der 'Berliner Zeitung' ihren Schritt.

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