Mariah Carey: Halt die Klappe, Nick!

Mariah Carey und Nick Cannon
Mariah Carey und Nick Cannon © Cover Media

Mariah Carey (44) wies ihren Mann Nick Cannon (33) an, seine Zunge im Zaum zu halten, nachdem er der Öffentlichkeit seine ehemaligen Eroberungen verriet.

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Er verrät zu viele Infos

Der Rapper ('Dime Piece') listete vergangene Woche in einem Video-Interview mit Big Boy von 'Power 106' die Frauen auf, mit denen er mal im Bett landete - sehr zum Missfallen seiner Musiker-Gattin ('Hero'). So behauptete der Komiker, dass der ganze Zweck, in Los Angeles zu leben, der sei, "Sex mit Schauspielerinnen, Sängerinnen und Models" zu haben. So nannte er neben seiner Frau noch die Musikerinnen Christina Milian (32, 'When You Look at Me') und Nicole Scherzinger (35, 'Baby Love'), das Supermodel Selita Ebanks (31) sowie Reality-Queen Kim Kardashian (33, 'Kourtney & Kim Take Miami') als seine ehemaligen Eroberungen. Jetzt gab er zu, dass seine Gattin seine Plauderlaune gar nicht toll fand. "Ich dachte, ich würde schüchtern und clever wirken, indem ich jemanden oder Leute nenne, mit denen ich tatsächlich eine Beziehung hatte", meinte er gegenüber der australischen Radiosendung '2Day FM'. Schließlich waren diese Namen keine Überraschung. "Die Welt wusste das, das waren keine Namen, die ich aus dem Hut zauberte - das sind Menschen, mit denen man mich auf roten Teppichen gesehen hat, verlobt, verliebt und all das Zeug, also war es nicht so, als wären das neue Informationen gewesen." Trotzdem sorgten diese Aussagen für Furore - was der Künstler verstand. "Manchmal, wie meine Frau schon sagt, sollte ich einfach meine große Klappe halten."

In einem anderen Interview sprach Cannon vergangene Woche schon einmal über das Reality-Starlet Kardashian und machte sich über die Zahl ihrer Beziehungen sowie ihren Bekanntheitsgrad lustig. "Ganz ehrlich, meine Frau weiß nicht mal, wer Kim Kardashian ist", sagte er gegenüber dem Talkradio-Moderator Howard Stern (60) und stichelte: "Sie schenkt dem keine Beachtung."

Doch der Musiker sorgte jüngst für noch mehr Skandale. Der Entertainer nannte sein neues Album 'White People Party Music' und sieht sich nun Rassismus-Vorwürfen gegenüber. Doch das wollte sich der Komiker nicht gefallen lassen und wies diese Behauptungen vehement zurück - er wolle lediglich kontrovers sein. "Es funktionierte extrem gut, es funktionierte besser, als ich es tatsächlich geplant hatte", gab er zu. "Ich bin ein großer Fan von Leuten wie Sacha Baron Cohen und Andy Kaufman und Johnny Knoxville und sie alle bringen sich in peinliche und unbehagliche Positionen und werden irgendwo rausgeschmissen und das ist nur eine weitere Figur, die das macht und Spaß dabei hat." So sollte die Botschaft absolut nicht rassistischer Natur sein. "Die Leute, die das beleidigt, sind sowieso nicht die Leute, die ich erreichen wollte, sie waren wie meine Schachfiguren in meinem Spiel, das ich für den durchdachtesten Aprilscherz, den es je gab, spielte", befand Nick Cannon stolz - ob Ehefrau Mariah Carey darüber lachen konnte?

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