Maria Köstlinger: Widersprüche ziehen mich magisch an

Maria Köstlinger: Widersprüche ziehen mich magisch an
Maria Köstlinger © Cover Media

Maria Köstlinger (42) findet "innere Zerrissenheit" bei einem Mann äußerst attraktiv.

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Humor ist sexy

Die Schauspielerin ist eine der fünf Hauptdarstellerin der ARD-Serie 'Vorstadtweiber'. Die österreichische Fernsehserie, die in einem Wiener Nobelbezirk spielt, persifliert die "bessere Gesellschaft". Maria Köstlinger gibt eine von fünf gelangweilt-überreizten Ehefrauen, die sich bei gemeinsamen Prossecco-Partys über ihre Ehemänner, Liebe, Sex und Fremdgehen unterhalten.

Und was findet Maria privat an Männern sexy? "Humor, Selbstironie und eine innere Zerrissenheit. Widersprüche ziehen mich magisch an. Was ich total unsexy finde, ist, beleidigt sein", verriet sie im 'Bild'-Interview.

Die Darstellerin war von 1997 bis zu seinem Tod im Juni 2014 mit dem Schauspieler und Regisseur Karlheinz Hackl (†65, 'Romy') verheiratet. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter.

Im Zuge des 'Bild'-Interviews sprach Maria auch über ihre Einstellung gegenüber dem Fremdgehen, das für sie kein Grund wäre, eine Beziehung sofort zu beenden. "Ich bin auch eine Verfechterin für das Kämpfen und finde es deshalb schwierig, dass viele Menschen sofort die Beziehung an den Haken hängen, wenn einer fremdgeht. Wenn man lange Zeit einen Weg zusammen gegangen ist, gibt es sicher einen Weg zusammen zu bleiben, auch wenn er sehr steinig werden kann", befand sie.

Nach dem Serienstart löste 'Vorstadtweiber' eine Reihe von Kontroversen in der Medienlandschaft aus. Immer wieder kritisiert wurden die klischeehaften Rollenbilder sowie die sich kaum unterscheidenden, karikaturhaften Figuren. Das negative Medienecho scheint jedoch kaum einen Einfluss auf die Zuschauerzahlen zu haben. Warum ist die TV-Serie so erfolgreich? "Die Geschichte ist gut, die Besetzung ist sehr gut. Manche regen sich auf, manchen gefällt die Serie. Man kann die Storys wegschieben, oder man erkennt sich wieder - oder Freunde und Bekannte. Die Serie war als Satire gedacht. Manchen ist sie zu anspruchslos", erklärte Maria Köstlicher auf 'diepresse.com' und fügte hinzu: "Aber ich finde, es gibt wirklich witzige Begebenheiten."

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