Maria Furtwängler setzt auf Vernunft

Maria Furtwängler setzt auf Vernunft
Maria Furtwängler © Cover Media

Maria Furtwängler (48) und ihre Mutter Kathrin Ackermann (76) unterscheiden sich vor allem in Fragen der Vernunft.

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Im Gegensatz zur Mama

Die beiden Schauspielerinnen stehen schon seit über zehn Jahren gemeinsam als Mutter und Tochter für den 'Tatort' vor der Kamera. Auch im echten Leben haben die Frauen ein gutes Verhältnis zueinander, obwohl sie ziemlich unterschiedlich sind. "Ich mache oft spontan ganz dumme Sachen. Meine Tochter ist da sehr viel überlegter", gab Kathrin im 'Bild'-Interview zu. "Maria ist von der Vernunft geleitet. Wahrscheinlich, weil sie davon mehr hat als ich."

Ihre Tochter konnte ihr da nur zustimmen, betonte aber auch einen anderen Unterschied: "Dafür ist sie geradezu hinreißend temperamentvoll. Wenn sie will, kann sie ganze Abendgesellschaften unterhalten, indem sie unanständige Witze erzählt. Als Entertainerin sticht mich meine Mutter ohne Frage aus. Da widerspricht sie auch nicht."

Doch obwohl sich Maria und Kathrin so gut verstehen, Freundinnen sind sie nicht. "Ich würde nicht sagen, dass ich Marias beste Freundin bin. Ich bin eine echte Mama. Meine Tochter hat sehr gute Freundinnen, die ich alle beneide. Denn Freundinnen stehen sich doch noch näher als Mütter und Töchter", bedauerte Kathrin.

Trotzdem hat vor allem sie einen großen Eindruck auf ihre Tochter hinterlassen: "Die Frauen in meiner Familie sind alle sehr starke Persönlichkeiten und von großem Pflichtgefühl getrieben", erklärte Maria Furtwängler einst im Interview mit der 'Zeit'. "So etwas verinnerlicht man dann als Kind."

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