Maria Furtwängler gibt zu: Als Jugendliche hatte sie eine Haschplantage

Maria Furtwängler überrascht mit Haschischplantagen-Geständnis
Maria Furtwängler bei der Premiere des Kinofilms 'Das Wetter in geschlossenen Räumen'. © imago/Future Image, imago stock&people

Schauspielerin Maria Furtwängler spricht über ihre Jugendsünden

Schauspielerin Maria Furtwängler überraschte bei der Premiere ihres neuen Kinofilms 'Das Wetter in geschlossenen Räumen' mit einem besonderen Geständnis. Im Interview mit RTL sprach sie ganz offen über ihre privatesten Jugendsünden.

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Die Tatort-Kommissarin ist offenbar immer wieder für eine Überraschung gut. Die sonst manchmal etwas unterkühlt wirkende 49-Jährige gestand gegenüber RTL 'Exclusiv', dass sie in ihrer Jugend ab und zu mal einen Joint geraucht habe. Doch damit nicht genug, sie habe sogar eine eigene Haschplantage im Garten ihrer Mutter gehabt. Na, damit hätte wohl niemand gerechnet.

Das Geständnis hätte aber offenbar zu keinem passenderen Zeitpunkt kommen können. In Deutschlands Hauptstadt stellte Furtwängler am 25. Januar ihren neuen Kinofilm vor, indem sie eine Suchtkranke Charity-Lady spielt, die trinkt, kokst und einen deutlich jüngeren Liebhaber hat. Da kommt so eine Offenbarung aus der eigenen Jugend wohl ganz gelegen. Doch von harten Drogen habe sie privat immer die Finger gelassen, betont Furtwängler gegenüber RTL.

Aber eine Haschischplantage im eigenen Garten? Wie die Mutter der Schauspielerin darauf reagierte, erfahren Sie in diesem Video.

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