Maria Furtwängler baute als Schülerin Cannabis an

Maria Furtwängler baute als Schülerin Cannabis an
Maria Furtwängler © Cover Media

Maria Furtwängler (49) baute in ihrer Jugend Cannabis an.

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Unerwartetes Geständnis

Eigentlich kennt man die Schauspielerin ja als gesetzestreue Ermittlerin aus dem 'Tatort'. Im Interview mit dem Magazin 'stern' gestand sie nun aber kleine Jugendsünden. So habe sie nicht nur in ihrer Schulzeit gekifft, sondern die dazugehörigen Pflanzen im Garten der Mama gleich selbst gezogen. "Es gab ein kleines Anbaugebiet im Garten meiner Mutter, so ungefähr zehn Pflanzen", offenbarte der beliebte TV-Star. Allerdings seien ihr die Pflanzen wohl von Mitschülern geklaut worden.

Darüber hinaus hat Maria Furtwängler allerdings keine Erfahrungen mit Drogen. "Ich habe mir aber mal von einer Freundin eine Ecstasy-Pille besorgt, um auszuprobieren, wie das so ist. Die liegt seit zehn Jahren in einem Schächtelchen und lacht mich an", verriet sie. Aber sie betonte, dass sie die Pille wohl auch in Zukunft nicht anrühren wird.

Obwohl sie für die Vorbereitung zu ihrem neuem Projekt diese Erfahrung sicherlich nutzen hätte könne. Denn am Dienstag stellte Maria Furtwängler in Düsseldorf ihren neuen Film 'Das Wetter in geschlossenen Räumen' vor. Darin spielt sie eine Entwicklungshelferin, die sich in einem arabischen Krisengebiet nicht nur einen jungen Liebhaber angelt, sondern zudem auch gerne Alkohol und Drogen konsumiert. So hat man die Künstlerin noch nie gesehen. Gerade das gefiel ihr so an dem Part. "Die Rolle war für mich extrem reizvoll, weil ich schauspielerisch Facetten zeigen durfte, einen Bogen zeichnen von einer Figur, wie ich das so in anderen Filmen noch nie konnte", schwärmte sie von dem Projekt im Interview mit 'WDR 2'.

In den Kinos kann man die neue Maria Furtwängler ab dem 29. Januar sehen.

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