Margot Robbie blamierte sich vor Clint Eastwood

Margot Robbie
Margot Robbie © Cover Media

Margot Robbie (24) war peinlich berührt, als Clint Eastwood (84) sie während der Oscars "anstarrte".

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"Er starrte mich an"

Die Schauspielerin ('The Wolf of Wall Street') wurde zu der Preisverleihung am Sonntag [22. Februar] eingeladen, um gemeinsam mit ihrem Kollegen Miles Teller (28, 'Divergent - Die Bestimmung') den Preis für den besten Ton zu vergeben. Nach dieser bestandenen Aufgabe war Margot so glücklich, dass sie eine Flasche Champagner köpfte. Ob dies eine gute Idee war, bezweifelt Margot heute allerdings, denn Leinwandikone Clint Eastwood ('Million Dollar Baby') schien davon nicht begeistert.

"Ich ging hinter die Bühne, um einen Preis zu überreichen und danach gab ich ein Interview. Sie gaben mir eine kleine Flasche Champagner für das Interview und ich ging zurück zu meinem Sitz. Wir befanden uns in einer Werbepause, ich öffnete sie und sie machte einen Riesenknall", erinnerte sich Margot im Interview mit den 'Shazam Top 20'-Moderatoren Angus O'Loughlin und Ash. "Clint Eastwood saß direkt vor mir, drehte sich um und starrte mich an! Und ich habe irgendwie meinen Kopf eingezogen ... Ich weiß nicht, ob er mich anstarrte, weil das einfach sein normaler Gesichtsausdruck ist - dann hat er die Situation ja vielleicht geschätzt. Oder er wollte vielleicht einfach nur etwas abhaben. Ich weiß es nicht."

Margot verriet in dem Radiogespräch auch ihren Lieblingsfilmkuss. Doch sie nannte nicht etwa Leonardo DiCaprio (40), den sie in 'The Wolf of Wall Street' küsste, oder Will Smith (46), mit dem sie im neuen Streifen 'Focus' das vergnügen hatte, sondern Alan Fletcher (57). Mit dem Schauspieler stand sie für die langlebige australische Soap 'Neighbours' vor der Kamera. "Er gewinnt!", lachte sie.

Für Margot läuft es gerade bestens. Für gleich drei Filme wurde sie besetzt, darunter auch 'Suicide Squad', in dem sie den Comicbuchcharakter Harley Quinn darstellen wird. Bei einer Filmreihe wie dieser mitzumachen, war für sie eine große Entscheidung. "Es ist beängstigend. Man braucht keine Bindungsängste, um von der Tatsache, für zehn Jahre seines Lebens unterschrieben zu haben, eingeschüchtert zu sein", gestand Margot Robbie kürzlich gegenüber 'Arizona Public'.

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