Marcus Mumford ist kein entspannter Superstar

Marcus Mumford ist kein entspannter Superstar
Marcus Mumford © Cover Media

Marcus Mumford (28) hat immer einen Plan im Hinterkopf, falls es mit der Musikkarriere irgendwann nicht mehr klappt.

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Ein Plan B muss sein

Der Star ist der Sänger von Mumford & Sons ('Babel') und die Band feiert seit Jahren weltweit Erfolge. Trotz ihrer zahlreichen Hits und den zwei Grammys, die die Jungs schon einsackten, bleibt Marcus unsicher:

"Ich bin immer noch überrascht. Ich bin immer noch überzeugt davon, dass das mein Job ist. In meinem Hinterkopf habe ich grundsätzlich Notfallpläne, vor jeder Tour. Sie handeln davon, Lehrer zu werden oder Bauer", gab er im Interview mit der britischen Zeitschrift 'The Big Issue' zu. "In meiner Psyche habe ich definitiv eine Art von gestoppter Entwicklung, wenn es um meine Karriere geht - ich denke immer noch ständig, dass morgen alles vorbei sein wird."

Glücklicherweise sieht es derzeit nicht danach aus: Im Mai erschien mit 'Wilder Mind' das dritte Album der Briten, das es in Deutschland auf Platz 2, in Großbritannien, Amerika, Australien und Kanada sogar auf Platz 1 der Charts schaffte.

Aber selbst, wenn es mit den Plattenverkäufen mal nicht mehr so gut laufen sollte - einer Sache werden die Herren sicherlich nie zustimmen: ihre Tracks für Werbespots zur Verfügung zu stellen.

"Wenn es keine Arbeit bedeutet, sind wir nicht interessiert. Wir wollen es uns verdienen", umschrieb der Bassist Ted Dwane (31). "Wir sind nicht daran interessiert, einen Song zu nehmen, den wir geschrieben haben, ihn Nokia zu geben und dafür eine Million Gage zu bekommen. Das fühlt sich nicht gut an… Die Belohnung ist zu groß, dafür dass keine Mühe drin steckt."

Winston Marshall (26) und Ben Lovett (28) machen das 'Mumford & Sons'-Quartett komplett und alle vier sind auf derselben Wellenlänge, wenn es um ihre Arbeitsethik geht.

Cover Media

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