Mandy Capristo spricht über ihr Leben mit Mesut Özil

Mandy Capristo und Mesut Özil
Mandy Capristo spricht erstmals über ihr Leben mit Mesut Özil

"Bei uns ist nichts perfekt zu Hause"

Eigentlich hält sie ihr Privatleben eher unter Verschluss. Jetzt hat Mandy Capristo eine Ausnahme gemacht und im Interview mit RTL ganz offen über ihr neues Leben in London geplaudert, wo Mesut Özil bei Arsenal spielt.

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„Es ist aufregend und eine große Veränderung für mich“, erzählt die 24-Jährige, die bis vor Kurzem noch bei ihren Eltern in Mannheim lebte. Und eigentlich sei bei ihr und ihrem Freund Mesut alles so wie bei anderen jungen Paaren auch: "Wir sind zwei ganz normale Jugendliche, die jetzt zusammen wohnen und genau dieselben Dinge tun wie andere auch. Und wir regen uns genauso auch mal über den anderen auf und sind dann mal eine halbe Stunde lang beleidigt." Dann schnappt man sich die Hunde und geht eine Runde spazieren, weil man den Partner einfach nicht mehr sehen kann, verrät die Sängerin. Hört sich wirklich ziemlich normal an. „Bei uns ist gar nichts perfekt zu Hause. Und das fände ich auch ganz schrecklich", so Mandy.

Inzwischen hat sie sich im Stadtteil Hampstead schon ein bisschen eingelebt. „Wir haben ein schönes, gemütliches Haus mit Garten und zwei Möpsen. In unserer Nachbarschaft ist es ein bisschen ländlich, wir können dort gut spazieren gehen.“ Obwohl gerade das manchmal schwierig ist. „Man kann mit Mesut eigentlich nirgendwo hingehen, weil er sofort erkannt wird. Aber wir wollen uns auch nicht einsperren. Also schlagen wir hauptsächlich dort auf, wo uns keiner vermutet“, sagte sie der 'Bild'.

Mandy Capristo
Mandy Capristo im Interview über ihr Leben mit Mesut Özil © Imago Entertainment

An Hochzeit denken die beiden vorerst noch nicht. „Ich bin keine Frau, die in eine Beziehung geht, ohne an eine gemeinsame Zukunft zu denken. Das wäre totaler Schwachsinn. Man darf nicht zu viel drüber nachdenken, man muss jetzt mal schauen, wie sich das alles anfühlt. Zurzeit fühlt es sich alles richtig an, aber you never know!

Bilderquelle: Imago /Twitter /Reflex Media

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