Mandy Capristo & Mesut Özil: Liebes-Comeback sechs Wochen nach der Trennung?

Liebes-Comeback bei Mandy Capristo und Mesut Özil sechs Wochen nach der Trennung?
Aktuelle Bilder heizen Gerüchte um Versöhnung bei Mandy Capristo und Mesut Özil an.

Aktuelle Bilder heizen Gerüchte um Versöhnung bei Mandy und Mesut an

Mitte Oktober nahm ihre Liebe nur wenige Tage nach den Trennungs-Gerüchten ein trauriges Ende. Doch nur sechs Wochen nach ihrem Beziehungs-Aus könnten die Zeichen bei Mandy Capristo und Mesut Özil wieder auf Versöhnung stehen. Wie die 'Bild'-Zeitung berichtet, wurde der 26-Jährige in Bürstadt, dem Heimatort von Mandy und ihrer Familie, gesehen.

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Bilder belegen, wie der Fußball-Profi das Elternhaus der Sängerin verlässt, in dem sie seit der Trennung und dem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung in London wieder wohnt. Und nicht nur das: Andere Aufnahmen zeigen den Nationalkicker beim Gassigehen mit Mandys Hund Don Capote. Finden Mandy Capristo und Mesut Özil, die sogar als die deutschen Beckhams betitelt wurden, bald wieder zueinander? "Sie reden wieder miteinander. Beide sind sich immer noch vertraut. Von einem Liebes-Comeback kann noch keine Rede sein. Aber wer weiß, was noch passiert", zitiert die Zeitung einen gemeinsamen Bekannten der beiden.

Am 17. Oktober teilte das Management von Mandy Capristo RTL.de in einer exklusiven Stellungnahme mit, dass sich das Paar getrennt habe. Ihren Anfang hatte die Beziehung zwischen der Sängerin und dem Sportler Anfang 2013 genommen, als beide erstmals miteinander turtelnd in Madrid gesehen worden waren. Auf Facebook hatten sie ihre Liebe dann wenige Monate später mit einem Kuschel-Foto, das die Sängerin und der Fußballer jeweils auf ihren Twitter- bzw. Facebook-Seiten veröffentlichten, bekannt gemacht.

Ob es nun kurz vor den Feiertagen doch noch ein Liebes-Comeback geben wird, steht noch in den Sternen. Das Management von Mesut Özil sagte RTL auf Anfrage: "Da es sich um eine Privatangelegenheit handelt, können wir Ihnen leider kein Statement zukommen lassen."

Bildquelle: Facebook

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