Mama Sharon Osbourne macht sich schwere Vorwürfe

Jack Osbourne an MS erkrankt: Sharon macht sich schwere Vorwürfe
Mama Sharon Osbourne macht sich schwere Vorwürfe wegen Jacks Erkrankung © WENN.com, NC1/NYG

Sohn Jack ist an Multiple Sklerose erkrankt

Schock für Jack Osbourne: Der 26-jährige Sohn von Rockerlegende Ozzy Osbourne ist an der unheilbaren Nervenkrankheit Multiple Sklerose erkrankt. Die schlimme Diagnose traf die ganze Familie völlig unerwartet. Jacks Mutter Sharon Osbourne spricht erstmals darüber, wie es ihrem Sohn geht und welche Vorwürfe sie sich macht.

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In der US-Talk-Show ‚The Talk‘ wird Sharon auf Jacks Krankheit angesprochen. Sie weiß erst seit wenigen Tagen, dass ihr Sohn an MS erkrankt ist. Unter Tränen spricht die 60-Jährige: "Es geht ihm wirklich gut... und ich möchte allen danken für die Anteilnahme, die guten Wünsche und die Liebe, die sie uns geschickt haben." Auch Jacks Vater soll tief erschüttert sein.

Mutter Sharon macht sich große Vorwürfe. Dem Magazin ‚Hello‘ sagte sie: „Ich denke immer: ,Was habe ich falsch gemacht? Was habe ich gegessen oder getrunken, als ich schwanger war?‘ Es fühlt sich so an, als wäre es irgendwie meine Schuld.“

Jack Osbourne mit seiner Tochter Pearl Clementine
Jack Osbourne postete ein Bild von sich und seiner Tochter Pearl Clementine © Twitter/Splash News

Warum jetzt? Jack hat gerade erst die Liebe seines Lebens gefunden, und er ist Vater einer kleinen Tochter geworden. Seine Verlobte Lisa Stelly hatte am 24. April die kleine Pearl Clementine zur Welt gebracht. Auch beruflich soll alles bestens laufen.

Jack soll auf seinem rechten Auge bereits 60 Prozent seiner Sehkraft verloren haben. Wie die Krankheit verlaufen wird, ist schwer zu sagen - sie verläuft in Schüben. Zu den Symptomen können Sehstörungen, Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühl, Doppelbilder und Schwindel gehören. Die Krankheitsverläufe sind sehr unterschiedlich. Viele Patienten können über Jahrzehnte hinweg ein nahezu normales Leben führen. In anderen Fällen führt MS schon innerhalb weniger Jahre zu schwerer Behinderung und einem Leben im Rollstuhl.

Bildquelle: WENN, Splash

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