Maite Kelly: Lieber ein Ende mit Schrecken …

Maite Kelly
Maite Kelly © Cover Media

Maite Kelly (34) glaubt, dass man Gefühle "nur für eine gewisse Zeit für sich behalten" kann.

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Beziehungstipps

Im April wird die sympathische Entertainerin ('Let's Dance') in einer Gastrolle in der ARD-Serie 'In aller Freundschaft' zu sehen sein. Als Katharina Nowak ist sie dabei heimlich in ihren Chef verliebt. 'Cover Media' wollte wissen, welche Ratschlag die Ehefrau einer Freundin geben würde, die in dieser Lage steckt. Kelly differenzierte: "Wenn man mit 20 in seinen Chef verliebt ist, dann soll man sich fragen, ob das wirklich Liebe ist oder nur Bewunderung. Denn manchmal, wenn man die Chefs privat kennenlernt ist die Liebesluft raus. Er ist oft nicht mehr so charismatisch wie am Arbeitsplatz." Anders sehe die Situation Jahre später aus: "Wenn eine gesetzte Frau mit Mitte 30 längere Zeit Gefühle für ihren Vorgesetzten empfindet, sollte sie ein klärendes Gespräch suchen, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende." Generell lassen sich Gefühle nicht lange verheimlichen, untermauerte die Blondine ihren Standpunkt: "Man ist halt Mensch und kann Gefühle nur für eine gewisse Zeit für sich behalten. Liebe braucht ein gegenseitiges Geben. Es muss immer geliebt und zurückgeliebt werden. Ich rate niemandem dazu sich über lange Zeit in etwas rein zu träumen."

Im Grunde allerdings ist die heimliche Liebe ihrer Figur bei 'In aller Freundschaft' Kellys kleineres Problem: Denn in der Folge 'Ostern mit Tücken' bricht Ebola in der Sachsenklinik aus. Katharina Nowaks Chef Florian Pohl (Roman Roth) wird mit dem hochansteckenden Virus diagnostiziert und muss sofort in Quarantäne - mit ihm werden Roland Heilmann (Thomas Rühmann), seine Frau Pia (Hendrikje Fitz), Schwester Arzu (Arzu Bazman), Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk) und eben auch Katharina Nowak auf die Isolierstation geschickt.

Ob der Rest des Ärzte-Teams die Gefahr in den Griff kriegt, können Fans am 8. April um 21 Uhr im Ersten sehen - dann zeigt sich auch, wie sich Maite Kelly als unglücklich verliebte Mitarbeiterin schlägt.

(Foto: MDR/Wernicke)

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