Madonna und Guy Ritchie versuchen sich ohne Gerichtsbeschluss zu einigen

Madonna hofft auf Einigung ohne Gerichtsbeschluss
Madonna © Cover Media

Madonna (57) und Guy Ritchie (47) scheinen sich im Sorgerechtsstreit um Sohn Rocco (15) näher zu kommen.

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Sorgerecht für Rocco

Das einstige Ehepaar geriet im Dezember aneinander, nachdem sich der gemeinsame Sohnemann weigerte, nach einem Besuch bei seinem Vater in London wieder zurück nach New York zu seiner Mutter zu kehren. Die Sängerin ('Hung Up') ging daraufhin vor Gericht, um ihren Jungen zu einer Rückkehr in die Staaten zu zwingen, doch Richter auf beiden Seiten des großen Teichs forderten Madonna und ihren Ex dazu auf, sich außergerichtlich zu einigen.

Zu einer Einigung könnte es jetzt auch tatsächlich kommen. Rocco ist seit Samstag [28. Mai] wieder in New York, ein für gestern [1. Juni] angesetzter Gerichtstermin in Manhattan wurde auf den 14. Juni verschoben, um dem ehemaligen Ehepaar die Chance zu geben, eine Vereinbarung ohne richterliche Beschlüsse auszuhandeln.

"Wir sind nah dran. Der Fall wurde noch nicht beigelegt, aber wir sind großer Hoffnung", erklärte Peter Bronstein, der Anwalt von Guy Ritchie, der 'New York Post'. Er verriet zudem, dass Roccos Besuch bei seiner Mutter das Ergebnis einer Abmachung zwischen Madonna und Guy Ritchie war.

Verheiratet waren die beiden von 2000 bis 2008, zusammen adoptierten sie auch den Sohn David Banda (10). Madonna hat außerdem die Töchter Lourdes Leon (19) und Mercy James (10), während ihr Ex drei weitere Kinder mit seiner aktuellen Frau Jacqui Ainsley (34) großzieht.

Cover Media

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