Madonna: Mitschuld am Selbstmord ihrer Managerin?

Madonna: Mitschuld am Selbstmord ihrer Managerin?
© World Entertainment News Network Ltd.

Schwester des Opfers erhebt schwere Vorwürfe

Bei Madonna hagelt es zurzeit von allen Seiten Kritik. Wie die britische Zeitung 'Daily Mail’ berichtet, ermittelt das FBI gegen die Pop-Queen wegen "finanzieller Ungereimtheiten und verdächtiger Aktivitäten" in Bezug auf ihr Hilfsprojekt 'Success for Kids’. Als wäre es damit nicht genug, wird der 52-Jährigen jetzt auch noch vorgeworfen, dass sie eine Mitschuld am Selbstmord ihrer früheren persönlichen Managerin Caresse Henry trage.

- Anzeige -

Ein Jahr nach dem tragischen Selbstmord von Henry meldet sich nun ihre Schwester zu Wort und erhebt schwere Vorwürfe gegen Madonna: „Als Caresse anfing, für Madonna zu arbeiten, war sie dieses lebensfrohe, glückliche Mädchen. Je länger sie mit Madonna zusammen war, desto dramatischer veränderte sich ihr Leben. Das Zusammensein mit Madonna war sehr giftig für sie“, berichtet Henrys Schwester verärgert laut 'Promiflash'.

Eine tragende Rolle in diesem Drama soll vor allem Madonnnas Kabbalah-Glauben gehabt haben. Doch spätestens nachdem die Pop-Queen Henry feuerte, soll ihre Welt zusammengebrochen sein. „Sie war sehr niedergeschlagen und unglücklich und fühlte sich betrogen. Madonna war mit ihr fertig, es war vorbei und die Dinge würden nun von Anwälten geregelt. Wenn Madonna mit dir fertig ist, ist sie mit dir fertig“, so die Schwester weiter.

Madonna: Mitschuld am Selbstmord ihrer Managerin?
© Getty Images, Frank Micelotta

Perez Hilton nimmt Madonna auf seinem Blog 'PerezHilton.com’ jedoch in Schutz. Er habe von einem Insider erfahren, dass Henry Drogenprobleme gehabt haben soll. „Madonna bot ihr an, den Entzug für sie zu zahlen, aber Caresse wollte nicht. Sie nutzte Madonna nur aus, gab ihr Geld aus und war nicht mehr in der Lage ihren Job zu erledigen. Madonna hatte keine Wahl, sie musste sie feuern“, verteidigt ein Insider Madonnas Entscheidung Henry zu feuern. Madonna selbst äußerte sich zu den Anschuldigungen bislang nicht.

(Bildquelle: WENN, Getty)

— ANZEIGE —