Madeleine von Schweden spricht über die bevorstehende Geburt von Baby Nr. 2

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Mama Madeleine und ihre kleine Tochter Leonore
Madeleine mit ihrer ersten Tochter Leonore © dpa, Tt

Beim zweiten Kind wird alles anders: Prinzessin Madeleine in Baby-Vorfreude

Diesmal will sie alles richtig machen: Prinzessin Madeleine (32) wird ihr zweites Kind in Schweden zur Welt bringen. Die Prinzessin war beim ersten Kind von ihren Landsleuten heftig dafür kritisiert worden, dass sie in den USA, dem Heimatland ihres Gatten Chris O'Neill (40), entbunden hatte. Der Palast bestätigte, dass Madeleine und ihre Familie sich nach vier Jahren in New York wieder in Stockholm angemeldet und eine königliche Wohnung im Stadtzentrum bezogen haben. Und dass das Baby definitiv in Schweden zur Welt kommen wird. "Ja, ich fühle mich hier sicher", bekräftigt Madeleine im Interview mit dem schwedischen Boulevardblatt 'Expressen', "eine spannende Zeit liegt vor uns. Es passieren viele schöne Sachen."

Damit meint sie vermutlich nicht nur, dass die kleine Leonore, die im Februar ein Jahr alt wurde, im Alter von nur 16 Monaten schon eine große Schwester wird, sondern auch, dass der für Ende Juni errechnete Geburtstermin gefährlich nah am Hochzeitsdatum von Madeleines großem Bruder Carl Philip (35) liegt. Der will nämlich seiner Sofia (30) am 13. Juni 2015 das Jawort geben. Es könnte also in der Tat spannend werden, ob Madeleines Baby sich nicht genau an diesem Tag auf den Weg macht.

Prinzessin Madeleine und ihr Mann nach der Hochzeit.
Madeleine und ihr Gatte Chris O'Neill nach der Hochzeit. © dpa bildfunk

Doch es passieren nicht nur schöne Sachen in Madeleines Leben. Am 16. März starb Max Stenbeck, ein enger Freund der königlichen Familie, mit nur 30 Jahren an den Folgen einer Diabetes-Erkrankung. Dazu steht Madeleine schon wieder in der Kritik. Da hat sie schon Manhattan den Rücken gekehrt und sich wieder in Stockholm niedergelassen, da motzen ihre Landsleute, sie würde nicht ausreichend an öffentlichen Terminen teilnehmen und nicht genug Interviews geben. Diese Vorwürfe versuchte sie nun wohl mit ihrem Auftritt bei einer Konferenz der Stiftung 'Childhood' gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung zu entkräften.

Das war natürlich der passende Rahmen, um mit 'Expressen' über ihre Geburtspläne zu sprechen. So zeigte sich die Prinzessin nicht nur besorgt über das Schicksal allein reisender Flüchtlingskinder, von denen viele auf dem Weg nach Europa verschwinden, sondern auch darum, dass Prinzessin Leonore und ihr Geschwisterchen von Fremden angesprochen werden könnten: "Es ist wichtig, dass man seinen Kindern beibringt, keine Informationen über sich selbst preiszugeben oder darüber, wo sie wohnen."

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