Luxuslärm freuen sich auf ihre Teilnahme am ESC-Vorentscheid

Luxuslärm: Der Auftritt selbst entscheidet
JinI Meyer © Cover Media

Luxuslärm sehen sich für den Vorentscheid zum Eurovision Song Contest zwar nicht als Favoriten, hoffen aber trotzdem, das Publikum begeistern zu können.

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ESC-Vorentscheid

Am Donnerstag [25. Februar] ist es endlich soweit: Deutschland entscheidet, wer in diesem Jahr nach Stockholm reisen darf, um das Land beim alljährlichen Musikwettbewerb zu vertreten. Unter den antretenden Acts befindet sich auch die Band aus Iserlohn, die durchaus Chancen hat, das Rennen zu machen. "Die ganzen Pre-Votings, die man online so sehen kann, geben uns natürlich ein gutes Gefühl und unheimlich Rückenwind. Als Favorit würde ich uns aber nicht sehen, ganz allein der Auftritt an diesem einen Abend entscheidet", erklärte Sängerin Jini Meyer im Interview mit 'Cover Media'. "Da helfen dir diese ganzen Votings überhaupt nicht. Wir hoffen, dass wir das Publikum begeistern können, für uns als Band ist es einfach geil, dabei zu sein."

Die meisten Fans stehen wohl auch hinter der Entscheidung der Band, sich um ein Ticket für den ESC zu bewerben, Kritiker gibt es aber natürlich immer. "Ich denke nicht, dass man sich als Musiker dafür 'rechtfertigen' muss, wenn man eine Chance wahrnimmt, seine Musik einem Millionenpublikum vorzustellen", so Jini. "Es wird immer jemanden geben, der diese oder jene Veranstaltung nicht mag, aber das Schöne ist ja, dass man den Fernseher auch einfach auslassen kann und beim nächsten Konzert feiert man dann wieder zusammen. Also: Alles cool!"

Ob Luxuslärm mit ihrem Song 'Solange Liebe in mir wohnt' für Deutschland nach Schweden reisen dürfen, wird sich am Donnerstag bei 'Unser Lied für Stockholm' in der ARD herausstellen. Antreten muss die Band unter anderem gegen Jamie-Lee Kriewitz, Ella Endlich, Alex Diehl und Avantasia.

Cover Media

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