Lupita Nyong'o musste ihre Selbstzweifel überwinden

Lupita Nyong'o
Lupita Nyong'o © Cover Media

Für Lupita Nyong'o (31) ist '12 Years a Slave' in mehreren Richtungen ein wichtiger Film.

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Harte Lektionen

Das Sklavendrama ist zum einen der Streifen, mit dem die junge Schauspielerin ('East River') ihren Durchbruch schaffte, der ihr einen Oscar, einen SAG und einen Critics' Choice Awards einbrachte und sie in die oberste Hollywood-Liga katapultierte. Aber viel wichtiger ist: In '12 Years a Slave' erspielte sich Lupita Nyong'o ihr heutiges Selbstbewusstsein. Dem 'Life & Style'-Magazin sagte sie: "Das ist mein erster Film und das erste Mal, dass ich mit Schauspielern und einem Regisseur [Steve McQueen] gearbeitet habe, für die ich so viel Respekt und Bewunderung empfinde … Für mich war es das Schwerste, über meine Selbstzweifel hinweg zu kommen."

Da ihre Karriere nun immer mehr in Richtung Erfolg läuft, schafft es die in Mexiko geborene Künstlerin endlich, im Hier und Jetzt zu leben und mehr Vertrauen in ihr Können zu haben. Ihre Rolle als Sklavin Patsey hat ihr die Augen geöffnet: "Es lag viel Schmerz darin, Patsey zu spielen, aber auch viel Schönes", gestand Nyong'o. "Die wichtigste Lehre, die ich daraus gezogen habe, ist die, richtig präsent zu sein. Das hat sich in dieser verrückten Zeit festgesetzt."

Über ihren Oscar freute sich die Kenianerin riesig, in ihrer Dankesrede sagte sie: "Mir ist in jedem Moment bewusst, dass mir so viel Freude in meinem Leben dank so viel Schmerz im Leben von jemand anderem widerfährt."

Ihr neugewonnenes Selbstvertrauen hatte die Wahl-New-Yorkerin übrigens schon vor der großen Gala auf dem roten Teppich bewiesen, dort lächelte Lupita Nyong'o zuversichtlich: "Mein Herz sagt mir, dass es eine gute Nacht werden wird."

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