Luke Mockridge: Ich war der Klassenclown

Luke Mockrige
Luke Mockrige © Cover Media

Luke Mockridge (25) war in seiner Kindheit kein Vorzeigeschüler.

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... der immer Mist baute

Der Comedy-Nachwuchsstar, der im vergangenen Jahr als bester Newcomer beim Deutschen Comedypreis ausgezeichnet wurde, rührt momentan die Werbetrommel für sein Buch 'Mathe ist ein Arschloch: Wie (m)ich die Schule fertigmachte'. In diesem Zuge plauderte Mockridge über seine eigene Schulzeit: "Ich war tatsächlich der Klassenclown, ich habe immer Scheiße gebaut, es gibt legendäre Klassenbucheinträge über mich - wie zum Beispiel Luke Mockridge zündet Mülleimer an oder jodelt die deutsche Nationalhymne. Ich habe es aber nie zu weit getrieben, denn ich wusste, der Lehrer sitzt am längeren Hebel", erinnerte er sich im Interview mit 'InTouch Online'. Der Komiker wurde unter anderem mit Auftritten in der Fernsehshow von seinem Vorbild Stefan Raab (47, 'TV total') bekannt. Für viele andere deutsche Fernsehsendungen habe er allerdings wenig übrig und so kämen Auftritte im Trash-TV nicht infrage: "Ich würde von denen partout alles absagen. Barbara Schöneberger hat mal einen schönen Satz gesagt: Fernsehen ist ein Arbeitsplatz und keine Freizeitbeschäftigung." Generell scheint der gebürtige Bonner eher etwas für Hollywoodstars übrig zu haben und verriet, welche er auf der Stelle heiraten würde: "Ich finde Jennifer Lawrence von den 'Hunger Games' ganz cool, die scheint taff zu sein und die würde mit meinem chaotischen Leben gut klar kommen. Und natürlich Ryan Gosling, das ist zwar ein Typ und ich bin nicht schwul, aber Ryan Gosling ist der Hammer", befand er.

Der TV-Liebling scheint sich aber nicht nur für Leinwandstars begeistern zu können: In einem früheren Interview verriet der Moderator von 'Nightwash', was ihm an seinem Job so gefalle und welche Herausforderungen er mit sich bringe: "Das ist der ultimative Kick. Es gibt nichts Schwierigeres, als Leute zum Lachen zu bringen, und wenn das dann funktioniert und dir das Publikum an den Lippen klebt, dann ist das fast schon wie Surfen! Vom einen Lacher in den nächsten - so wie von einer Welle in die nächste. Irgendjemand hat mal gesagt: 'Der Unterschied zwischen Stand-up-Comedy und Heroin ist, dass man mit Heroin aufhören kann' - und das stimmt", schwärmte Luke Mockridge auf 'move36.de'.

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