Lothar Matthäus lässt keine privaten Fragen mehr zu

Lothar Matthäus hat sich verändert
Irgendwie hat sich Fußball-Legende Lothar Matthäus verändert © picture alliance / dpa, Patrick Seeger

Irgendwie hat sich der 53-Jährige verändert

Was ist denn nur mit Lothar Matthäus los? Der 53-Jährige ist im Frühling 2014 nochmal Vater geworden, da müsste er doch eigentlich total stolz drauf sein. Aber so wie der ehemalige Fußball-Profi auf unsere Baby-Glückwünsche reagiert - wundern wir uns schon! Denn bei der Sky-Party in München stellte Lothar direkt mal klar: „Nur Fußballfragen okay?“ Das hat uns dann doch ein wenig verwundert, denn eigentlich war Lothar bisher immer sehr redselig.

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Dabei hätten wir doch zu gern gewusst, ob auch Papa Lothar Windeln wechselt, oder ob die Fußball-Legende nachts aufsteht, um Fläschchen zu geben? Und sieht Söhnchen Milan mehr ihm oder seiner 25-jährigen russischen Freundin Anastasia ähnlich? Doch private Fragen scheinen ab sofort tabu. Offenbar arbeitet Lothar Matthäus hart an seiner Image-Korrektur. Peinliche Frauengeschichten sollen nach all dem Ärger und den Negativ-Schlagzeilen mit Ex-Frau Liliana oder den öffentlichen Lästereien von Ex-Freundin Joana ab sofort der Vergangenheit angehören. Es ist verständlich, dass Lothar endlich seriös werden will – und das offenbar um jeden Preis. Doch irgendwie kommt er dabei ziemlich unentspannt rüber.

Denn als wir ihm dann doch wenigstens ganz kurz zur Geburt seines Sohnes gratulieren wollten flüchtet Lothar. Mit 53 Jahren nochmal Papa zu werden, das dürfte der Ex-Fußballer doch sehr genießen. Schließlich hatte er als Profi-Kicker wenig Zeit für seine anderen drei Kids: Alisa und Viola aus der Ehe mit Silvia und Sohn Loris aus zweiter Ehe mit Lolita sind inzwischen schon erwachsen.

Und jetzt hat Lothar Matthäus wieder ein kleines Baby zuhause, doch drüber reden möchte er nicht mehr. Es scheint seine neueste Strategie zu sein um nur noch als Fußball- und nicht mehr nur als Frauen-Experte wahrgenommen zu werden. Wir gönnen es ihm ja, aber so ein bisschen wünschen wir uns schon den alten, lockeren Lothar zurück.

Bilderquelle: dpa

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