Liv Tyler bereut frühere Beziehungen nicht

Liv Tyler bereut frühere Beziehungen nicht
Liv Tyler © Cover Media

Die Schauspielerin ('Armageddon') ist derzeit mit David Gardner glücklich, nachdem 2008 ihre Ehe mit Royston Langdon in die Brüche ging. Obwohl diese zerbrach, bereut sie es nicht, die Hochzeit gewagt zu haben, denn schließlich hat sie dadurch einiges erkannt.

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Sie hat viel gelernt

"Ich hatte diese Philosophie, dass man nur einmal heiraten sollte. Aber das ändert sich dann natürlich", erklärte sie dem Magazin 'More'. "Ich glaube auf jeden Fall daran, dass wir durch Beziehungen lernen. Man muss sich durcharbeiten und gegenseitig spiegeln. Vielleicht ist die Sache, die dich am anderen stört, eine Sache, die ein Teil von dir selbst ist."

Auch durch ihre Kinder konnte Liv neue Seiten an sich entdecken. Mit Royston zieht sie den zehnjährigen Milo groß, mit David hat sie seit sieben Monaten den kleinen Sailor.

"Was ich am Elternsein am meisten mag, ist, dass ich so viel aus dieser gegenseitigen Dynamik von Mutter und Kind lerne. Durch die Kinder habe ich so viel über meine eigenen Stärken gelernt."

Mutter zu sein bedeutet für die Künstlerin aber auch viel Stress, schließlich arbeitet sie nebenbei weiter als Schauspielerin. "Ich fühle mich manchmal, als würde ich ein Orchester dirigieren, weil es so viele bewegliche Teile gibt. Als ob man sagt: 'Hier drüben, ihr macht jetzt das!' Und dann: 'Ihr da, ihr macht das! Und jetzt alle zusammen!' So fühlt es sich doch an, wenn man Mutter ist, oder nicht? In der modernen Welt?" lachte Liv Tyler.

Cover Media

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