Little Big Town: Preisregen dank Homo-Hymne

Little Big Town: Preisregen dank Homo-Hymne
Little Big Town © Cover Media

Little Big Town räumte bei den Country Music Association Awards richtig ab.

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Überraschung bei CMA Awards

Die Band aus Alabama konnte am 4. November in Nashville, Tennessee, insgesamt drei Preise mit nach Hause nehmen. Das Quartett wurde als beste Gruppe geehrt und heimste mit seinem Hit 'Girl Crush' die Auszeichnungen für die Single und den Song des Jahres ein. Unter konservativen Countryfans galt das Lied lange Zeit als umstritten, da es andeutungsweise Homosexualität unterstützt.

Bei der Dankesrede erklärte Sängerin Karen Fairchild (46) dann auch: "Es geht darum, mutig und kühn zu sein. An die Countryradiosender: Danke, dass ihr den Mut hattet, den Song zu spielen! Und an alle Weichensteller: Danke, dass ihr uns nicht im Weg standet, als wir unserem Bauchgefühl und unserem Herzen folgen wollten, denn die Fans wollen das hören. Sie wollen es hören!"

Chris Stapleton (37) durfte sich ebenfalls über drei Awards freuen, er wurde als bester männlicher Sänger und bester Newcomer ausgezeichnet und erhielt außerdem den Preis für das Album des Jahres.

Moderiert wurde das Event von Carrie Underwood (32) und Brad Paisley (43), für musikalische Unterhaltung sorgten nicht nur die Gastgeber selbst, sondern Stars wie Blake Shelton (39), dessen Exfrau Miranda Lambert (31), Sam Hunt (30) und die Gewinner des Abends, Little Big Town.

 

Die Gewinner der Country Music Association Awards 2015:

 

Entertainer des Jahres: Luke Bryan

Sängerin des Jahres: Miranda Lambert

Sänger des Jahres: Chris Stapleton

Gruppe des Jahres: Little Big Town

Duo des Jahres: Florida Georgia Line

Newcomer des Jahres: Chris Stapleton

Album des Jahres: 'Traveller' von Chris Stapleton

Song des Jahres: 'Girl Crush' von Little Big Town

Single des Jahres: 'Girl Crush' von Little Big Town

Musikvideo des Jahres: 'Girl in a Country Song' von Maddie & Tae Musical

Event des Jahres: Raise 'Em Up von Keith Urban featuring Eric Church

Musiker des Jahres: Mac McAnally

Cover Media

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