Lionel Richie: Buch mit pikanten Enthüllungen muss noch warten

Lionel Richie: Pikante Enthüllungen müssen warten
Lionel Richie © Cover Media

Lionel Richie (66) hätte in einem Buch so einiges zu erzählen. Für die Enthüllungen müssten aber erstmal ein paar Menschen sterben.

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"Die sind noch nicht tot"

Der Sänger ('Hello') ist nun schon seit fast 50 Jahren im Showbusiness unterwegs, klar hat er da so einiges erlebt, was sich in Memoiren natürlich gut lesen würde. Doch Fans müssen sich gedulden.

"Die meisten Leute, über die ich schreiben will, sind noch nicht tot. Deshalb muss ich noch ein bisschen warten", so Lionel im Interview mit dem US-Late-Night-Talker Jimmy Kimmel. "Wenn ich ein pikantes Buch schreiben will, muss ich noch eine Weile warten. Wenn ich ein menschliches Buch schreiben will, kann ich das schon jetzt machen. Für das richtige Buch muss ich noch ein paar Jahre warten, bis alle verstorben sind. Oder vielleicht sagen sie mir ja, dass ich das Buch schreiben und dann für eine Weile wegsperren soll!"

Nichts Böses hat Lionel wohl über Stars wie Rihanna, Lenny Kravitz, Usher, John Legend, Dave Grohl, Stevie Wonder, Ellie Goulding, Florence Welch und Pharrell Williams zu sagen - sie alle gehören zu denjenigen, die ihn bei einem anstehenden Event ehren und dabei seine größten Hits zum Besten geben werden. Lionel Richie wurde nämlich zur MusiCares Person of the Year ernannt. Dieser Preis wird jährlich von der National Academy of Recording Arts and Sciences an Musiker für ihre künstlerischen Leistungen und ihren wohltätigen Einsatz vergeben. Zu den bisherigen Gewinnern zählen unter anderem Natalie Cole, Tony Bennett, Phil Collins, Stevie Wonder, Elton John, Bono, Sting, Paul McCartney und Bob Dylan.

"Ich bin schon lange ein großer Fan von MusiCares. Ich versuche ganz ruhig zu bleiben, wenn die Leute sagen: 'Oh mein Gott, Lionel, du wirst von MusiCares geehrt! Weißt du eigentlich welche Leute das in der Vergangenheit waren?' Und dann sage ich: 'Ja, ja, Dylan und McCartney ...' Und dann geh ich nach Hause und denke: 'JA, oh mein Gott!'"

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