Linkin Park: Wir bilden eine Front

Linkin Park
Linkin Park © Cover Media

Die Jungs von Linkin Park achten darauf, ihren Star-Status nicht zu verspielen.

- Anzeige -

Und stehen füreinander ein

Die Band ('What I've Done') ist seit ihrem Durchbruch, den sie 2000 mit ihrem Debütalbum 'Hybrid Theory' feierte, aus der Rockszene nicht wegzudenken.

Sicherlich lief über die Jahre nicht alles glatt für Chester Bennington (38), Rob Bourdon (35), Brad Delson (37), Dave Farrell (37), Joe Hahn (37) und Mike Shinoda (37), aber Mike glaubt, dass sie mit ihrer engen Freundschaft eigentlich alles überwinden können.

"Als Chester seine [Drogen-] Probleme hatte, sprang jeder ein und half ihm und versicherte ihm, dass wir ihn unterstützen wollten. Und wir sagten ihm, wie viel es uns bedeutete, wenn er etwas Positives tat", erklärte das Gründungsmitglied im Gespräch mit der britischen Zeitung 'Metro'. "Wir haben das Glück, eine Band zu haben, in der die Jungs alle vernünftig sind - das hat mit der Lebenserfahrung zu tun, aber wir unterstützen uns auch einfach, wir sind füreinander da. Letzten Endes lieben wir, was wir tun. Das würden wir auf keinen Fall wegwerfen wollen."

Vor einigen Monaten brachte Linkin Park ihr sechstes Studioalbum 'The Hunting Party' heraus und die Kritiker lobten die Musiker dafür, sich auf ihre Wurzeln zurückbesonnen zu haben. Aber obwohl es die Herren lieben, musikalische Erfolge zu feiern, pochte Mike darauf, dass keiner von ihnen an dem damit einhergehenden Ruhm interessiert sei.

"Die Band wurde so schnell so groß, dass es für uns ziemlich offensichtlich war, wenn die Leute versuchten, daraus ihren Vorteil zu ziehen. Wir wussten, dass wir einigen dieser Menschen nicht vertrauen konnten, aber wir konnten uns immer selbst vertrauen", erklärte der Rocker von Linkin Park.

Cover Media

— ANZEIGE —