Lindsay Lohan: Megaklage vom Tisch

Lindsay Lohan
Lindsay Lohan © Cover Media

Lindsay Lohan (27) und D.N.A.M. Apparel Industries konnten ihren Rechtsstreit beilegen und sich auf eine Abfindung für die Schauspielerin einigen.

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Einigung erzielt

Grund der Auseinandersetzung war die Leggings-Kollektion 6126, die das Label im Namen der Schauspielerin von 2009 bis 2010 auf den Markt brachte. Im vergangenen Jahr zog Lohan vor Gericht und behauptete, sie sei von der Firma finanziell betrogen worden. Die Künstlerin forderte rund 800.000 Euro Ausgleichszahlungen. D.N.A.M. reichte daraufhin Gegenklage ein und forderte umgerechnet 3,7 Millionen Euro Schadensersatz: Das "Drogen-Image" der Jungschauspielerin habe ihre Produkte "unverkäuflich" gemacht. Zum Zeitpunkt der Gegenklage, im Mai 2013, war Lohan nur leider gerade im Entzug und verpasste es, darauf zu reagieren.

Das holte sie jetzt nach und nun ist die Megaklage vom Tisch. Und nicht nur das: Lohan bekommt 150.000 US-Dollar, also rund 110.000 Euro, von ihrem einstigen Fashionpartner.

Vor Gericht hatte die frühere Teenie-Ikone ihre Fehlgeburt ins Spiel gebracht, als Erklärung dafür, dass sie nicht auf die Klage von D.N.A.M. reagiert hatte. Der Skandalmagnet führt seit Jahren einen öffentlichen Kampf gegen seine Süchte, fällt immer wieder zurück in alte Verhaltensmuster und rappelt sich auf. Wie vor wenigen Tagen: Gerade hatte es geheißen, dass Lindsay Lohan sich nun voll auf ihre Karriere konzentriere, da stellte sie ein Bild von sich online, auf dem sie augenscheinlich oben ohne mit einer Zigarette in der Hand neben einem Kumpel posierte - ihre Fans und Kritiker sahen darin den Beweis für einen Rückfall in alte Partyzeiten.

Cover Media

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