Lindsay Lohan: Ich war früher oft einsam

Lindsay Lohan
Lindsay Lohan © Cover Media

Lindsay Lohan (28) fand den Einfluss von Hollywood zerstörerisch.

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Hollywoods Nachteile

Der frühere Kinderstar ('The Canyon') wurde mit Filmen wie 'Ein Zwilling kommt selten allein' und 'Zum Leben erweckt' schon in jungen Jahren berühmt. Später machte Lindsay dann aber Schlagzeilen mit ihren wilden Partys statt mit schauspielerischen Leistungen. Außerdem geriet sie immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Sowohl im Gefängnis als auch in der Entzugsklinik saß die Schauspielerin bereits ein.

In einem Interview erklärte Lindsay nun, dass sie sich damals oft einsam gefühlt habe und ihr Ärger meist daraus resultierte: "Ich habe auch die andere Seite gesehen. Ich habe die Seite gesehen, wo es erst 'los, los, los, los, los' heißt und man ist genauso heiß wie sein letzter Film. Und plötzlich hörte alles auf. Dann wird es einsam", seufzte sie im Gespräch mit dem 'Hunger'-Magazin. "Meine Erfahrung war die, dass ich plötzlich sehr einsam war. Ich bin sonst eigentlich jemand, der gern mit Menschen zusammen ist. Außerdem hatte ich meine Familie nicht bei mir. Und gewisse Freunde wollten immer nur weggehen und bestimmte Dinge machen. Sie wollen immerzu ausgehen, aber ich bin eher ein Stubenhocker. Ich ging einfach aus, weil ich nichts anderes zu tun hatte! Sonst wird man depressiv, wenn man allein zu Hause sitzt. Das ist viel Wirbel um nichts. Bei jedem ist das anders."

Es scheint aber, als ob Lindsay die Kurve gekriegt hat: Mittlerweile wohnt das Starlet in London, wo es für seinen Auftritt in dem Theaterstück 'Speed-the-Plow' im West End tolle Kritiken bekam. Im Zuge der Vorbereitung für ihre Theaterperformance holte sie sich von einer Legende Ratschläge: "Ich fragte Al Pacino um Rat. Er war damals direkt gegenüber. Ich bin ein totaler Fan von 'Scarface' und ihm. Er war echt cool", schwärmte Lindsay Lohan von dem Altmeister.

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