Lily Allen: Werbecoup mit Cornetto dank Twitter

Lily Allen
Lily Allen © Cover Media

Lily Allen (28) konnte einen "enormen Werbedeal" abgreifen, nachdem sie das betreffende Produkt beiläufig auf Twitter erwähnte.

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Eiskalte Liebe

Die Musikerin ('Smile') soll eine neue Liebesaffäre zu Desserts entwickelt haben, nachdem sie Berichten zufolge einen Vertrag mit der Eiscremefirma Cornetto unterzeichnete. Im Juli des vergangenen Jahres hatte die Sängerin auf Twitter von ihren Fans wissen wollen: "Ist es wahr, dass in einem Cornetto nur 190 Kalorien stecken?" Diese Botschaft veranlasste das Unternehmen angeblich, sich sofort wegen eines Werbevertrags an den Star zu wenden. "Lily twitterte nur über die Eiscreme, um ein bisschen Spaß zu haben - sie hatte nie erwartet, dass es sich in einen enormen Werbedeal verwandeln würde", erklärte ein Insider der britischen Zeitung 'The Sun'.

Die Britin ist die erste Prominente, die für die Leckereien der Firma wirbt, und es wird behauptet, dass ihr diese Arbeit mit einer sechsstelligen Summe versüßt wird. Außerdem könnte die Sängerin zu Hause auch kostenlos mit Eis versorgt werden und wird wahrscheinlich in einer Fernsehwerbung auftreten. "Die neue Werbung ist eine Liebesgeschichte und Lily spielt eine Ärztin. Es ist alles ein großer Spaß", ergänzte der Alleswisser.

Im vergangenen Jahr hatte Lily Allen ihr musikalisches Comeback gestartet, nachdem sie 2009 bekannt gab, sich aus der Branche zurückzuziehen, um sich auf ihre Familie zu konzentrieren. Mittlerweile hat das Goldkehlchen zusammen mit seinem Gatten Sam Cooper zwei Töchter und musste zugeben, dass es oftmals eine Herausforderung sei, kreativ zu sein, während man Kinder großzieht. "Mein Leben ist ein bisschen schizophren. Ich bin zwei Personen. Ich bin Lily Allen, die Sängerin und Musikperson. Und Lily Cooper, die Gattin und Mutter", führte der Star im Gespräch mit dem britischen Magazin 'Elle' aus. "Ich hasse es, von mir in der dritten Person zu sprechen, aber hier hilft es. Lily Allen findet es recht schwierig und ist gestresst, wieder den Anschluss zu finden."

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