Liam Payne: Zayn Maliks Weggang war ein Desaster

Liam Payne: Zayn Maliks Weggang war ein Desaster
Liam Payne © Cover Media

Liam Payne (22) hat eingesehen, dass Zayn Malik (22) vor seinem Ausstieg nicht mehr voll bei der Sache war.

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Wie ein böser Traum

Der Sänger ('Best Song Ever') war sauer, als sein One-Direction-Kollege im März die Band verließ, weil er ein "normales Leben" führen wollte. Zayn trennte sich danach auch von seiner Verlobten Perrie Edwards und lebt nun in den USA, wo er an neuer Musik arbeitet. Liam hat mittlerweile seinen Frieden mit der Entscheidung gemacht:

"One Direction war nie richtig Zayns Ding", gab der Mädchenschwarm im britischen Frühstücksfernsehen 'Good Morning Britain' zu. "Sein Musikgeschmack war ein bisschen anders und ich glaube, das war der Grund, warum er am Ende seinen Abgang gemacht hat. Es war wahrscheinlich nicht das Schlechteste. Dank unserer tollen Fans sind wir alle gut aus der Sache herausgekommen. Er macht jetzt das, was er mag. Beide Parteien gehen also als Gewinner aus einer Situation, die ein Desaster war. Es ist alles gut."

Schon im Sommer hatte sich Liam Payne versöhnlich gezeigt, als er mit den verbleibenden Bandmitgliedern Harry Styles (21), Louis Tomlinson (23) und Niall Horan (22) in der Talkshow von James Corden (37) saß:

"Am Anfang waren wir ein bisschen sauer, wir waren überrascht, aber wir haben schon mitbekommen, wie Zayn tickte. Es gibt ein paar Sachen an dem Job, die Zayn mochte und andere, die er hasste. Man muss seinem Herzen folgen und gehen, wenn man das Gefühl hat, dass es an der Zeit ist. Daran besteht kein Zweifel", befand Liam Payne damals.

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