Let’s Dance 2016: Deshalb tanzt sich Ulli Potofski Runde für Runde weiter

Let’s Dance 2016: Deshalb tanzt sich Ulli Potofski Runde für Runde weiter
© RTL / Stefan Gregorowius

Ulli Potofski: "Ich gehe gerne und mit erhobenem Haupt"

Er würde seinen Platz auf den Tanzparkett so gerne räumen, doch da hat Moderator Ulli Potofski die Rechnung ohne die Zuschauer gemacht. Nach seiner Rückkehr in Woche drei "tanzte" sich der 63-Jährige nun zum dritten Mal in Folge eine Runde weiter.

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Dabei war Potofski vor der Show am Freitagabend noch recht zuversichtlich, dass dies die letzte für ihn sein würde: "Ich habe immer den geheimen Traum, dass es das jetzt war und ich mich wieder auf meine normalen Tätigkeiten berufen kann. Und wenn es dann heute soweit ist, dann gehe ich gerne und mit erhobenem Haupt", erzählt er im Interview mit VIP.de.

Nix da! Zwar musste der Moderator zittern, doch statt ihm musste Thomas Häßler das Feld räumen: "Ich bin schon traurig, dass es jetzt vorbei ist. Aber der Ulli hat eine tolle Show heute geboten, deshalb ist es völlig in Ordnung, dass er weiter ist", findet der Fußballtrainer versöhnliche Worte.

Potofski sieht das allerdings etwas anders: "Ich ärgere mich ein bisschen. Die waren alle besser. Aber wir sind hier in einer Unterhaltungssendung und da wird möglicherweise nach anderen Kriterien abgerechnet."

Ulli Potofski & Kathrin Menzinger tanzen einen Paso Doble
Ulli Potofski & Kathrin Menzinger tanzen einen Paso Doble Let's Dance 2016: Fünfte Liveshow 00:08:24
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Die anderen Kandidaten möchten Ulli in ihrer Runde nicht missen und freuen sich auf eine weitere Woche mit ihm: " Der ist der Hammer, der muss noch ganz lange bleiben. Der hat so einen süßen Humor", findet Sarah Lombardi. Und Tanzpartner Robert Beitsch fügt hinzu: "Er gibt sich ja schon Mühe, er ist jetzt ja keine Lachnummer und macht eine super unterhaltsame Show."

Und auch Jorge Gonzales glaubt zu wissen, warum die Zuschauer jede Woche fleißig für den 63-Jährigen anrufen. "Ich glaube, das ist sein Charme, seine Aura und seine sympathische Art", erklärt der Juror. "Er berührt die Zuschauer und das ist die Geschichte beim Tanzen. Er kommt raus mit seinem Herz und die Zuschauer wollen ihn sehen. Vielleicht wollen sie aber auch die Jury ärgern", lacht er.

Und Ulli nimmt sein Weiterkommen am Ende des Abends mit Humor: "Das war meine beste tänzerische Leistung seit 63 Jahren. Das war ganz großer Sport." Trotzdem ist er ganz fest davon überzeugt: "Jetzt ist es ja definitiv bald zu Ende." Na DAS sollte er lieber nicht zu laut sagen.

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