Let's Dance 2016: Ulli Potofski kommt weiter, Alessandra Meyer-Wölden muss gehen

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Ulli Potofski bei Let's Dance
Ulli Potofski ist bei den Zuschauern nicht wegen seiner tänzerischen Fähigkeiten beliebt © dpa, Rolf Vennenbernd

Das sagen die anderen 'Let's Dance'-Stars dazu

An ihm scheiden sich die Geister: Die einen lieben Ulli Potofski, die anderen wünschen sich seit Wochen nichts sehnlicher als sein Ausscheiden bei 'Let's Dance'. Doch da müssen sie nun mindestens noch eine weitere Woche warten, denn am Freitagabend musste nicht Potofski das Feld räumen, sondern Alessandra Meyer-Wölden.

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"Das ist wirklich Wahnsinn, dass Ulli schon wieder weiter ist", so Victoria Swarovski und Tanzpartner Erich Klann im Interview mit VIP.de. "Alessandra hat sich wirklich richtig Mühe gegeben, und der Ulli tanzt zwei Stunden am Tag. Und aus dieser Perspektive finde ich das nicht schön. Aber es ist eine Show, und diese Show hat Ulli gut gemacht - ohne Schritte", versucht Profitänzer Erich Klann das Weiterkommen von Ulli Potofski einzuordnen. Und Victoria fügt hinzu: "Er ist halt einfach ein Sympathieträger und die Leute lieben ihn. Egal was er sagt, es ist lustig, weil er es einfach so trocken sagt."

Ulli Potofski & Kathrin Menzinger tanzen Rock'n'Roll
Ulli Potofski & Kathrin Menzinger tanzen Rock'n'Roll Let's Dance 2016: Achte Liveshow 00:08:25
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Der Moderator hat von Anfang an keinen Hehl daraus gemacht, dass er kein Problem damit hat zu gehen, um denen die Tanzfläche zu überlassen, die besser tanzen können als er. Doch da hat Potofski die Rechnung ohne die Zuschauer gemacht. "Ich habe Spaß gehabt und ich hatte viele nette Momente. Und ich weiß, dass es jetzt noch einmal ist und dann ist es vorbei. Da würde ich jetzt eine hohe Wette drauf abschließen, und normalerweise wette ich nicht so gerne", erklärt der 63-Jährige.

In Show acht war für Dreifach-Mutter Alessandra Meyer-Wölden Schluss. Und obwohl zunächst Tränen flossen, war die Ex-Frau von Oliver Pocher gar nicht ganz unglücklich, dass sie jetzt zurück nach Miami reisen kann: "Mir geht es gut. Ich gehe heute Abend nicht als Verliererin nach Hause, denn entweder hätte ich weiter tanzen dürfen, oder ich kann Muttertag bei meinen Kindern sein. Ich habe Ostern schon verpasst, ich habe meinen Geburtstag mit meinen Kindern verpasst, und von daher macht es mich wirklich sehr, sehr glücklich, dass ich jetzt zu meinen Kindern darf."

Trotzdem hätte Sarah Lombardi ihre Mitstreiterin gerne in der nächsten Runde gesehen: "Ich habe Ulli echt gerne und ich weiß, dass er so gerne gehen möchte. Mir tut es deshalb für Alessandra auch so leid, weil sie von der Leistung her ganz klar hätte bleiben müssen. Doch am Ende entscheiden die Zuschauer, wer gehen muss und wer nicht. Und deshalb sind wir gespannt, ob Ulli mit seiner Vorahnung recht behalten soll.

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