'Let's Dance' 2015 Daniel Küblböck nach seinem Aus: "Für mich war es ein Befreiungsschlag"

'Let's Dance' 2015 Daniel Küblböck nach seinem Aus: "Für mich war es ein Befreiungsschlag"
Daniel Küblböck kann verstehen, dass er gehen musste

Daniel Küblböck scheint erleichtert zu sein

Kaum ein Kandidat hat sein Ausscheiden bei 'Let's Dance' bisher so entspannt hingenommen, wie Sänger Daniel Küblböck. Zumindest nach außen hin zeigte sich der 29-Jährige sogar wie befreit, als Daniel Hartwich am Freitagabend verkündete, dass es für ihn bei 'Let's Dance' nicht mehr weitergeht. "Ganz ehrlich, für mich ist das ein Befreiungsschlag", gibt Küblböck im Interview mit RTL.de zu. "Ich habe in dieser Show sehr mit mir gekämpft, weil ich nicht so der Typ bin, der sich gerne in Dinge reinstecken lässt. Ich musste mich unheimlich anpassen."

- Anzeige -

Acht Wochen lang konnte er sich offenbar sehr gut anpassen, dass jetzt Schluss ist, ist für den Sänger in Ordnung: "Wir haben uns heute vertanzt und deshalb ist es absolut fair, dass ich gehen muss. Das Feld ist inzwischen so eng, da braucht man sich nur einen Fehler zu erlauben, dann ist man draußen", so Küblböck. Sowohl für den Einzeltanz als auch für das Duell mit Thomas gab's von der Jury die wenigsten Punkte, das Publikum sah das offenbar ähnlich.

Der Tango von Daniel Küblböck hat nicht gereicht
Der Tango von Daniel Küblböck hat nicht gereicht Let’s Dance 2015: Neunte Liveshow 00:07:26
00:00 | 00:07:26

Minh-Khai verdrückte nach der Show trotz allem ein Tränchen: "Ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen, dass jeden Freitag einer rausfliegt. Und ich werde Daniel total vermissen, ich mag ihn unheimlich gerne." Küblböck kann seinem Ausscheiden aber etwas Gutes abgewinnen: "Die letzten Monate waren nur 'Let's Dance', jetzt kann ich mich dann auch mal wieder auf andere Dinge konzentrieren", erklärt der Sänger. Zum Beispiel auf sein Konzert, das er am Sonntagabend in Nürnberg gibt: "Und danach werde ich zwei, drei Wochen nach Mallorca fliegen und entspannen. Ich lege die Füße hoch und mache nichts. Gar nichts." Das hat er sich definitiv auch mehr als verdient.

— ANZEIGE —