Let's Dance 2015: Beim Sturz im Finale hat sich Ekaterina Leonova einen Bänderriss zugezogen

Ekaterina Leonova zeigt ihren Gipsfuß.
Tänzerin Ekaterina Leonova zeigt ihren Gipsfuß.

Tänzerin Ekaterina Leonova ist doch schlimmer verletzt

Jurorin Motsi Mabuse hatte es schon befürchtet. Jetzt, nur wenige Wochen nach ihrem Unfall in der finalen Show von 'Let's Dance 2015', die schlechte Nachricht: Tänzerin Ekaterina Leonovas Verletzungen sind schlimmer als gedacht. Die 28-Jährige hat sich bei ihrem dritten und letzten Tanz bei der Finalshow doch einen Bänderriss zugezogen. Das verkündete sie jetzt auf ihrer Facebook-Seite.

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Dabei sah alles zunächst halb so schlimm aus: Nur einen Tag nach ihrem Sturz während der Tanzshow gab die Tänzerin auf ihrer Facebook-Seite Entwarnung. "Er ist zum Glück nicht gebrochen, aber es ist eine Verstauchung und Zerrung von meinem oberen Sprunggelenk", schrieb sie damals. Nachdem die Schmerzen jedoch nicht nachgelassen haben, nun die Diagnose: "Na toll, ich habe doch einen Bänderriss!"

Ekaterina Leonova beim Arzt.
Ekaterina Leonova beim Arzt: Schlechte Nachrichten für die Tänzerin.

Das Außenband sei "komplett durch". Ein weiteres sei angerissen. "Der Arzt hat außerdem gesagt, ich hätte ein Ödem?! Und, dass mein Knochen ganz knapp vor einem Bruch war", so Leonova. Jetzt müsse sie zwei Wochen lang mit einem Gips herumlaufen. Doch sie nimmt es mit Humor: "Ich sehe aus wie ein Transformer, sexy, oder?"

Dabei war ihr Sturz alles andere als witzig. Nach einer Hebefigur mit Matthias Steiner knickt die 28-Jährige im Finale von 'Let's Dance' unglücklich um. Doch anstatt den Auftritt zu unterbrechen, bringt die Profitänzerin den Tanz zu Ende, erst dann bricht sie zusammen. Die 28-Jährige wurde daraufhin in ein Kölner Krankenhaus gebracht.

Offensichtlich war der behandelnde Arzt jedoch "zu optimistisch mit seiner Diagnose", wie sich jetzt herausstellte. Doch mit der richtigen Behandlung dürften nun zumindest ihre Schmerzen langsam weniger werden. Das wäre der hübschen Tänzerin zumindest zu wünschen.

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