Lena Dunham stänkert gegen Shia LaBeouf

Lena Dunham
Lena Dunham © Cover Media

Lena Dunham (28) hat gut lachen.

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Sie kann's nicht lassen

Die Schöpferin und Hauptdarstellerin der HBO-Serie 'Girls' konnte es nach der kürzlichen Festnahme von Shia LaBeouf (28) nicht lassen, diesen Vorfall auf ihrem Twitter-Account zu kommentieren. Mit dem Schauspieler ('Wall Street: Geld schläft nicht') hat sie nämlich schon länger eine Fehde am Laufen, weshalb es sie offenbar amüsierte, dass dieser am Donnerstag bei einem Theaterbesuch wegen Ruhestörung von der Polizei abgeführt wurde. Sichtlich belustigt schrieb Lena: "Ich versteh' dich Shia: 1993 wurde ich schreiend aus 'Les Mis' geworfen, weil ich die ganzen Anspielungen auf den Tod nicht ertragen konnte." Mit einem Hauch von Reue fügte die Amerikanerin hinzu: "Mir tun die Darsteller wirklich total leid und es tut mir leid, an dieser Promi-Verunglimpfungs-Kultur teilzunehmen, aber das ist das beste Ereignis des Tages!"

'Variety' meldete kurz nach LaBeoufs Festnahme, dass sich der Hollywoodstar während einer Aufführung des Broadway-Musicals 'Cabaret' daneben benommen hätte. In dem Stück sind momentan Michelle Williams (33, 'Take This Waltz') und Alan Cumming (49, 'Burlesque') zu sehen.

Zwischen Lena Dunham und Shia LaBeouf kam es derweil schon vor einiger Zeit zum Zoff. So mischte sich die Darstellerin und Drehbuchautorin in eine Auseinandersetzung des ehemaligen 'Transformers'-Stars mit dem Comiczeichner Daniel Clowes ein, nachdem LaBeouf unerlaubt dessen Arbeit kopiert hatte. Als Wiedergutmachung ließ Shia eine Entschuldigung in den Himmel von Los Angeles schreiben, was Lena jedoch als lächerlich abtat. "Ich fand schon immer, absolut und unwiderrufbar, dass nur Soziopathen Himmelsschreiber anheuern", twitterte sie damals. Shia antwortete darauf mit einem Zitat Dunhams: "Es macht mir nichts aus, mit gut durchdachten, künstlerischen Ausdrucksmitteln für Aufruhr zu sorgen, aber ich möchte niemanden mit einem Tweet beleidigen. Tut mir leid, Welt." Es dauerte ein Weilchen, bis Lena Dunham erkannte, dass er damit sie zitierte.

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