LeAnn Rimes im Krankenhaus: Panikattacken

LeAnn Rimes: Krankenhaus
Sängerin LeAnn Rimes hat sich ins Krankenhaus begeben. © Mandatory Credit: Apega/WENN.com, AP1

Ist sie mit ihrem Leben überfordert?

Gerade erst feierte Countrysängerin LeAnn Rimes ihren 30. Geburtstag, jetzt ließ sie sich in eine Klinik einweisen. Wie es aussieht, ist die Musikerin mit ihrem Leben überfordert. “LeAnn unterzieht sich freiwillig einem 30 Tage langen Programm, um Panikattacken und Stress besser bewältigen zu können“, bestätigte ihr Sprecher Marcel Pariseau in einem Statement gegenüber ‘People‘.

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“Es wird natürlich über ihre Behandlung spekuliert werden, aber sie ist einfach nur da, um bessere Bewältigungsmechanismen zu lernen und zu entwickeln. Wir erwarten nicht, dass ihre Privatsphäre respektiert wird, aber es würde sehr geschätzt werden“, so Pariseau weiter.

Die Sängerin hofft, dass ihr die Behandlung dabei helfen wird, mit dem Druck in ihrem Leben besser umgehen zu können. “Für mich ist es einfach nur eine Phase, in der ich eine emotionale Auszeit nehmen und mich um mich selbst kümmern kann, um dann nach 30 Tagen als die beste 30-jährige Frau zurückzukommen, die ich sein kann“, sagte LeAnn.

Gerüchte um Magersucht dementiert

LeAnn Rimes mager
In der Vergangenheit war LeAnn bereits verdächtig mager. © splashnews.com

Ihr Ehemann Eddie Cibrian steht ihr bei und ist stolz darauf, dass sich seine Frau selbst dazu entschlossen hat, Hilfe zu suchen. “Sie ist die bemerkenswerteste und mutigste Frau, die ich kenne“, sagte der 39-Jährige. “Ich bin so stolz auf sie, dass sie so stark ist, sich endlich Zeit für sich zu nehmen. Ich werde sie bei jedem Schritt begleiten.“

Annahmen, LeAnn würde wegen Magersucht behandelt, wies Pariseau vorsorglich zurück. Auch sie selbst hatte in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte über eine Magersucht dementiert. Da hieß es zum Beispiel, die zeitweise doch sehr dürre Sängerin wolle zwar ein Baby, habe aber Angst, dass ihr Mann dann fremdgeht, weil er auf ihre Size-Zero-Figur abfährt. Was auch immer LeAnns Problem ist: Man kann nur hoffen, dass sie im Krankenhaus einen Weg findet, damit umzugehen.

(Bilder: Wenn/Splash)

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