Léa Seydoux schloss sich zu Hause ein

Léa Seydoux schloss sich zu Hause ein
Lea Seydoux © Cover Media

Léa Seydoux (30) traute sich nach den Anschlägen von Paris eine Woche lang nicht mehr aus dem Haus.

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Nach Anschlägen in Paris

Im November sorgten die Terroranschläge in der französischen Hauptstadt weltweit für Entsetzen, nachdem dabei 130 Menschen ums Leben kamen und 352 verletzt wurden. Nur unweit von den Anschlagszielen wohnt die Schauspielerin ('Blau ist eine warme Farbe'), die daraufhin wie verändert war. "Es war seltsam … Ich bin eine Woche zu Hause geblieben und nicht rausgegangen", gestand sie in der britischen 'Elle'. "Ich war von den Nachrichten wie besessen. Ich war einfach sehr traurig. Und Paris war wie in einer riesigen Depression. Alle sprachen darüber und waren besessen davon. Ich glaube nicht, dass ich eigentlich Angst vor dem Terrorismus habe. Ich will ja auch nicht meine Freiheit deshalb verlieren. Ich will immer noch normal leben. Aber selbst ich war für ein paar Wochen paranoid."

Léa Seydoux hatte in der Vergangenheit bereits mit Depressionen zu kämpfen. Gerade zu Beginn ihrer Karriere hatte sie Probleme, mit ihrem plötzlichen Ruhm klarzukommen. Damals war die Welt für sie ein "schrecklicher" Ort, gab sie zu. Doch diese Phase liegt nun hinter ihr, weshalb sie sich mit Rollen in Filmen wie 'James Bond: Spectre' und 'Inglourius Basterds' dann auch außerhalb Frankreichs einen Namen machen konnte. Demnächst ist sie im Drama 'Einfach das Ende der Welt' zu sehen.

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